Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
Weitere Produkte unseres Hauses:


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Söflinger Zeitbeer-Anzeiger
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Bild: TSG Söflingen
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Heißa, heut‘ isch Zeitbeerfeschd
Der Liederkranz Söflingen e.V, eröffnet den Reigen der Söflinger Klosterhoffeste mit dem 32. Zeitbeerfest am 27. Juni 2009: ab 15 Uhr sind ca. 70 Helferinnen und Helfer im ehrenamtlichen Einsatz, um ihre Gäste mit Kaffee und Kuchen, Bier, Wein, alkoholfreien Getränken, herzhaftem Vesper und natürlich mit dem Zeitbeerwein zu bewirten. Ab 17 Uhr spielt der Musikverein Eggingen und spannt den Bogen von traditioneller Blasmusik bis zu heißen Rhythmen. Und sollte das Wetter wider Erwarten nicht mitspielen – der Klosterhof ist ja mit großen Schirmen überdacht.
Die Zeitbeeren
Den Namen hat das Fest von den Zeitbeeren, also den roten, seltener auch weißen, und den schwarzen Johannisbeeren oder Träuble. Sie werden normalerweise um den 24. Juni reif, dem Namenstag Johannes des Täufers. Aus den roten Träuble wird der erste Beerenkuchen des Jahres gebacken, oder sie werden zu Marmelade verarbeitet oder aus ihnen wird Zeitbeerwein und –saft hergestellt, und die schwarzen Johannisbeeren liefern einen vorzüglichen Likör. Weshalb heißen unsere Träuble aber Zeitbeeren? (In Österreich findet man dafür übrigens auch den Namen „Ribisl“ , und im Bayerischen heißen sie „Fiwitzel“). Nun, sie reifen eben um die Zeit der Sommersonnwende – die Zeit wendet sich, die Tage werden wieder kürzer.
Ursprung
Über den Ursprung des Zeitbeerfestes gibt es zwei Versionen. Früher wurden ja in den Söflinger Gärten Unmengen von Träuble „gebrockt“. Danach kamen die Gärtner nach der anstrengenden Sommerarbeit ein wenig zum Ausschnaufen. Dies gab Anlass für ein fröhliches Erntefest. Mit dem Ruf
Heißa, heut´ isch Zeitbeerfest,
wo mer ´s Geld in Simri messt!
Freiheit und Viktoria!
zog man auf geschmückten Wagen und Wägelchen hinaus in die Gärten. Bald begann ein lustiges Treiben mit Musik und Tanz bis in die Sommernacht hinein, zu dem auch die Ulmer kamen. (Simri war in Württemberg bis 1871 eine alte Bezeichnung für ein Hohlmaß für feste Ware mit ca. 1/2 hl Inhalt.)
Eine ganz andere Version führt zurück in die Zeit der frz. Revolutionskriege um 1800. Damals wurde Söflingen immer wieder von fremden Truppen heimgesucht. Die Fraidel-Chronik berichtet für diese Jahre von Einquartierungen, Plünderungen und Brandschatzungen durch kaiserliche, französische, bayerische, württembergische, russische und österreichische Truppen. Dies brachte bittere Armut, Hunger und Tod ins Dorf. In der Chronik heißt es u.a.: „Am 14. Oktober 1800 geht der Obergeneral Moreau hindurch“.
Jean Victor Moreau war Oberbefehlshaber der frz. Rhein- und Mosel-Armee und drang bis zum Inn vor. Sein Sieg bei Hohenlinden östlich von München führte 1801 zum Frieden von Luneville zwischen Österreich und Frankreich. Seine republikanische Gesinnung brachte ihn in das Lager der Gegner Napoleons. 1805 ging er nach Amerika, trat 1812 in die Dienste des russischen Zaren und wurde 1813 in der Schlacht von Dresden tödlich verwundet.
Was damals geschah, erzählt das Zeitbeerlied von 1805:
Die Franzosen zogen gen Söflingen
übern Kuhberg her von Ermingen.
Auf der ganzen Königswies´
sah man nichts als G´wehr und Spieß,
an die hunderttausend.
Als vor Söflingen sie lagen,
kam darein ein böses Klagen,
alles schrie drin Mordio,
weil der General Moreau
ließ nicht mit sich spaßen.
Er befahl dem Michel Enderle,
dem es damals ging ganz hinderle:
Bringet her das Allerbest,
was ihr habet in dem Nest,
sonst lass ich euch hängen.
Spargel bracht man, Kraut und Rettich,
auch Kohlrabeng´müs´ und Sellerich,
doch dem Moreau war nicht´s recht,
und er schimpfte wie ein Specht
auf die armen Bauzen.
Als die Not nun stieg zum Gipfel,
fasst´ die Hoffnung man beim Zipfel.
Es dacht´ einer bei den Hosen,
welche trugen die Franzosen,
an die roten Zeitbeer.
Zeitbeerwein bracht´ man in Kübeln;
der Moreau wollt´s erst verübeln,
doch als er probiert den Saft
und verspüret seine Kraft,
fand er´n ganz passabel.
Er zog seinen langen Sabel,
öffnet seinen welschen Schnabel:
Lasst die Leute unbeschwert!
Kommandiert: Abteilung kehrt,
hinterwärts von Söflingen!
Und zu Ehren des Mirakulums
ist alljährlich ein Spektakulum,
das man nennt das Zeitbeerfest,
wo man´s Geld in Kübeln messt.
Freiheit und Viktoria!
(Michael Enderle war der damalige Amtsschultheiß, der sich 1799 auf Grund des Protestes des Gemeindegerichts gegen den von der Äbtissin bestimmten Kandidaten durchgesetzt hatte). Zum Dank soll es bereits 1805 ein Zeitbeerfest gegeben haben, und in beiden Liedern – auch in dem zum Erntefest - deutet der Siegesruf „Freiheit und Viktoria“ ja auf die Rettung Söflingens hin.
Vom Söflinger Wein
Das Fest ist aber wohl viel älter. Bekanntlich wurde im Mittelalter in Söflingen an den Hängen des Eselsberges, aber auch im Lehrer Tal, am Michelsberg und am Safranberg, Wein angebaut. So soll es in manchen Jahren nicht nur viel, sondern auch einen recht guten Wein gegeben haben. 1483 z.B. „war alles in Überfluss, dass man für ein leeres ein volles Fass Wein bekam“, und 1540 heißt es: „Der Wein war so gut, dass ein Becher einen bezechte“. Er soll manchmal aber auch äußerst sauer gewesen sein. Als die Ulmer nämlich ihr Münster erbauten und die Söflinger um Unterstützung baten, lieferten diese Wein, der aber so sauer war, dass man ihn für den Mörtel verwendete. Seither werden die Mauern des Münsters durch den sauren Wein „zusammengezogen“. Mit dem 30jährigen Krieg endete aber der Söflinger Weinanbau: die Weinstöcke waren größtenteils zerstört, und die Weinberge wurden für einen lebensnotwendigen Anbau in gutes Ackerland und Obst- und Gemüsegärten verwandelt. Trotzdem blieben noch bis 1803 die Grundbesitzer dieser früheren Weinanbaugebiete vom Eselsberg bis zum Safranberg in der Weingärtnerbruderschaft zusammengeschlossen. Zwar wurden um 1824 wieder Versuche mit Weinreben aus dem Elsaß angestellt, der Weinanbau erholte sich aber nur langsam und nur vorübergehend.
Auf dem Eselsberg finden sich heute Straßennamen wie Weinbergweg und Kelternweg, und andere Wege erinnern an Weinsorten: Burgunder-, Trollinger-, Riesling-, Traminer-, Muskateller-, Silvaner-, Veltliner-, Ruländer- oder Tokajerweg. Und eine Bushaltestelle heißt sogar „Söflinger Weinberge“, und älteren Söflingern ist das „Weinberghäusle“ in den Söflinger Weinbergen als beliebtes Ausflugsziel der Söflinger wie der Ulmer heute noch ein Begriff. Nach dem Ende des Weinanbaus wurden nun vor allem Johannisbeeren angebaut, und an Stelle des früheren Weinherbstfestes trat dann wohl das Zeitbeerfest als Erntefest der Gärtner. Dieses Zeitbeerfest wurde dann bis zum 1.Weltkrieg abgehalten.
Das heutige Zeitbeerfest
In den 1970er-Jahren suchte der damalige Vorsitzende des Liederkranzes, Günter Kaupper, nach den Ursprüngen von bodenständigen Festen wie eben z.B. solchen beim Zeitbeerfest. Dabei stieß er auf das Zeitbeerlied, und im Notenarchiv des Liederkranzes, der ja schon 1822 gegründet worden war, entdeckte er sogar einen vergessenen vierstimmigen Männerchorsatz des Liedes aus dem Jahr 1805, von dem aber weder Komponist noch genaues Entstehungsjahr bekannt sind. Der damalige Dirigent des Liederkranzes, Hermann Runge, komponierte es 1990 um in einen gemischten Chor mit Streichorchesterbegleitung. 2005 schrieb der derzeitige Dirigent, Horst Müller, anlässlich des 100jährigen Eingemeindungsjubiläums einen Satz für gemischten Chor, der dem ursprünglichen Lied eher entspricht. Zeitgleich zeichnete Frau Christl Wagner zu jeder Strophe ein passendes großes Bild. Diese Illustrationen wurden dann 2005 auf dem Meinloh-Forum zusammen mit dem Lied vorgestellt. Nachdem der Liederkranz seit 1969 regelmäßig ein Sommernachtsfest veranstaltet hatte, regte Günter Kaupper an, es nach der früheren Tradition in „Zeitbeerfest“ umzutaufen. Es wurde erstmals am 5. 8. 1978 durchgeführt. Im Laufe der Jahre rückte es vom August immer weiter nach vorne, und 1993 wurde es dann im Juni gefeiert. Seitdem findet es immer um den 24. Juni herum statt- eben dem Johannistag, und es wurde bald zu einem Publikumsmagneten. Nur einmal musste es wegen schlechten Wetters verlegt werden: 1986, vom 12. Juli auf den 30. August.
So erinnert das Zeitbeerfest zum einen an den General Moreau und zum andern an die Zeiten, als die Bürger der Stadt Ulm gerne nach Söflingen wanderten, um dort einzukehren und Träubleskuchen und Zeitbeerwein zu genießen.
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Ferdinand S. Horcher
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„Söflinger Zeitbeer-Anzeiger“ in 25.000 Haushalten
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie blättern gerade in einem noch druckfrischen Exemplar des „Söflinger ZeitbeerAnzeigers“. Mit diesem Produkt erweitert unser Verlagshaus erstmals die Reihe des „Söflinger Anzeigers“ um eine weitere Ausgabe und trägt damit zahlreichen Leserwünschen Rechnung, die sich auch zu dieser Jahreszeit und im besonderen zum traditionellen Zeitbeerfest einen speziellen „Söflinger Anzeiger“ gewünscht haben.
Unsere Ausgabenserie „Söflinger Anzeiger“, erscheint in einer Gesamtauflage von 25.500 Exemplaren und kommt in nahezu jeden Haushalt von Wiblingen bis Ulm-Eselsberg und Blautal bis Hochsträß. Den nächsten „Söflinger Anzeiger“ bringen wir zur Kirchweih am 10.10.09
Sollten Sie die Ausgabe einmal nicht pünktlich erhalten oder sollte sie in Ihrem Briefkasten sogar fehlen, bitten wir Sie um entsprechende Mitteilung unter Telefon 0731/9849310 oder per Fax an 0731/98493-99. Sie erhalten das Exemplar dann nachgeliefert.
Viel Lesespaß, Unterhaltung, gute Tipps und wertvolle Informationen mit dem neuen „Söflinger Zeitbeer Anzeiger“ wünscht Ihnen
Ihr Ferdinand S. Horcher
Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
Verlagsleitung
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„Liebe Söflinger Anzeiger Redaktion,
ich möchte Ihnen erst einmal ein dickes Lob zur Erneuerung des Konzeptes des Söflinger Anzeigers aussprechen. Ich finde die Verjüngung des Anzeigers hervorragend. Dadurch wird auch die „jüngere“ Generation von Söflingern angesprochen. Aktuelle Themen und Veranstaltungen.
Weiter so!
Gut finde ich auch, dass auch unser Schwäbischer Dialekt ab und zu in einem Beitrag Erwähnung findet, frei nach dem Motto „Mir san halt Schwoba“ .
Eine kurze Bemerkung möchte ich noch zu Ihrem Rezept „Karotten-Marmor-Kuchen“ aus dem letzten Söflinger Anzeiger machen.
Er schmeckte meinen Freunden und Kollegen super und hatte keine Chance, alt zu werden!
Liebe Grüße,
Ihre Söflinger Anzeiger Leserin Doris Stolc
– ach ja noch etwas Schwäbisches zum
Thema Leserbrief:
Stenkt em was, ond lauft was schiaf
schreibt dr Mensch an Leserbriaf.
d Zeidong frait sich au, desch klar,
weil do spart se ´s Honarar.
Frei nach Martha Arnold Zinsler
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Jung und wild werden die Söflinger Handballer in der kommenden Regionalligasaison auftreten.

Lee Mayall und die saxmachine, ein Highlight am KUSS-Sonntag.

Immer etwas los ist beim Söflinger KUSS.
Bilder: TSG Söflingen
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Ferienangebote in den Sommerferien
Ein Handball-Camp am 30. Juli ist für Kinder im Alter von 6-14 Jahren vorgesehen. Dipl.-Sportlehrer und KiSS-Lehrer Gabor Czako leitet dieses von 09.00-17.00 Uhr. Im gleichen Altersbereich findet unter der Leitung von DFB-Stützpunkttrainer Markus Weber ein dreitägiges Fußball-Camp statt. Vom 31. Juli bis 2. August haben Jungen und Mädchen hier die Möglichkeit viel Spaß mit der runden Kugel zu haben. In der Teilnahmegebühr ist ein kompletter Trikotsatz mit einem altersgerechten Ball beinhaltet. Für 5-7 jährige sind noch einige Plätze in der Ferienwoche 3 und 4 frei. Sabine Kiesewetter und Lea Ströbele, beide pädagogische Kräfte der Sportkindergärten, haben ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder zusammengestellt. Diese Ferienwochen finden im Sportkindergarten auf dem Gelände der TSG Söflingen statt.
Schnupperangebot
Für alle, die unser Sportkurssystem kennen lernen möchten haben wir folgendes Schnupperangebot vom 1. August - 13. September anzubieten: Ein Kombiangebot mit Fitness-Studio und unbegrenzte Sportkurse für 30,- EUR für Mitglieder und 40,- EUR für Nichtmitglieder. Info und Anmeldung beim Check-In des Fitness-Studios.
TSG Söflingen – Frisch Auf! Göppingen
Am 8. August um 19.00 Uhr möchten wir Ihnen in Ulm Handball der Spitzenklasse mit dem Bundesligisten Frisch Auf! Göppingen präsentieren. Der 6. der geschlossenen Handballbundesliga und nun aktueller Teilnehmer des internationalen EHF Cup Frisch Auf! Göppingen ist gespickt mit vielen deutschen Nationalspielern. Mit Lars Kaufmann, Christian Schöne, Michael Späth und Michael Haaß wird ein Hauch von „Wenn nicht jetzt, wann dann!“ in der Kuhberghalle Ulm sein. Für das Team der TSG Söflingen wird es die erste Standortbestimmung sein, um zu zeigen, was in den jungen Söflinger Spielern für die kommende Regionalligasaison steckt. Der Vorverkauf beginnt am 13. Juli bei der TSG-Geschäftsstelle.
23. Söflinger KUSS
Auch der 23. Söflinger KUSS, der vom 12.-13. September auf dem TSG-Sportgelände stattfinden wird, wirft bereits seine Schatten voraus. Bei der Kunstpreisverleihung an Anna Eschenko am Samstagmorgen, wird auch das Nachwuchsorchester der Stadtkapelle Ulm zu hören sein. Anschließend spielt „Ernie`s Swing und Dixielandband“ im Festzelt in angenehmer Lautstärke für Sie auf. Abends wird es dann wieder richtig zünftig. Mit ihrer schwäbischen und scha(r)fsinnigen Comedyshow spielen „Schoofseggl“ urkomische und uroigene schwäbische Mundartkost mit altbekannde Melodia vom Elvis Breschtling bis zom Thomas Anders-rum. Lachgarantie! Traditionell spielt am Sonntagmorgen zum Weißwurstfrühschoppen „Lee Mayall`s saxmachine“. Erleben Sie die einzigartige Bühnenshow der Vollblutmusiker aus Heidenheim. Rock, Blues und Jazz werden das vollbesetzte Festzelt zum Kochen bringen.
Natürlich wird es wieder an den beiden Tagen ein umfangreiches Kinderprogramm geben, so wird z.B. bei schönem Wetter ein Ponyreiten stattfinden. Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr auch: Werden Sie bei den beiden KUSS Tagen Mitglied bei der TSG Söflingen, so erlassen wir Ihnen den Mitgliedsbeitrag bis 31.12.09. Außerdem gibt es zusätzlich eine Heißluftballonfahrt zu gewinnen. Jetzt liegt es an Ihnen!
Handball-Regionalliga
Hier die vorläufigen Heimspieltermine in der Kuhberghalle und Gegner der Regionalligasaison 2009/2010:
So. 13.09.09, 17.00 Uhr
Horkheim (Blauringhalle)
Sa. 19.09.09, 19.00 Uhr
Bad Neustadt
So. 04.10.09, 17.00 Uhr
Rimpar
So. 18.10.09, 17.00 Uhr
Haslach
Sa. 31.10.09, 19.00 Uhr
Oftersheim
Sa. 14.11.09, 19.00 Uhr
Balingen-Weilstetten2
Sa. 28.11.09, 19.00 Uhr
Deizisau
Sa. 12.12.09, 19.00 Uhr
Leipzig
So. 24.01.10, 17.00 Uhr
Neuhausen/F.
Sa. 06.02.10, 19.00 Uhr
Konstanz
So. 28.02.10, 17.00 Uhr
Leutershausen
So. 14.03.10, 17.00 Uhr
Pirna
So. 28.03.10, 17.00 Uhr
Friedberg
So. 18.04.10, 17.00 Uhr
Kronau/Östringen 2
Sa. 01.05.10, 20.00 Uhr
Köndringen/Teningen
(Blauringhalle)
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Programm
Juli – September 2009
Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen im Forsthaus Söflingen, Klosterhof 23, statt.
Juli 2009
Do. 02.07. 14.00 Uhr Handarbeit
Sa. 11.07. 14.00 Uhr Allg. Treff
Do. 16.07. 14.00 Uhr Handarbeit
Do. 23.07. 9.00 Uhr Tagesfahrt
August 2009: Ferien
September 2009
Do. 10.09. 14.00 Uhr Handarbeit, 17.00 Uhr Männerstammtisch
Sa. 12.09. 14.00 Uhr Allg. Treff
Do. 17.09. 8.30 Uhr Fahrt ins Blaue. Abfahrt im Klosterhof Söflingen
Do. 24.09. 14.00 Uhr Handarbeit
Sa. 29.09. 14.00 Uhr Allg.Treff
Zu unseren Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen.
Kontakt:
Ortsverband Söflingen
Hermann Wolff
Fünf-Bäume-Weg 18, 89081 Ulm
Tel. 0731 / 38 19 74
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Das Wandern ist des Sängers Lust
Rückblick
1) 13. April 2009: Osterspaziergang
Um 14 Uhr trafen sich am Söflinger Käppele 16 „Wanderer“.
Durch den Maienwald ging es nach Ermingen ins „Rössle“, wo man ein paar gemütliche Stunden verbrachte. Der Rückweg erfolgte mit dem Bus, ein paar Unentwegte schafften ihn aber zu Fuß.
Vorschau
1) 27. Juni 2009: 32. Zeitbeerfest (s. besonderen Artikel Seite 1)
2) 17.September 2009: 1.Chorprobe nach den Ferien
3) 26./27. September 2009: Jahresausflug nach Salzburg
Nach der Busabfahrt um 7.30 Uhr
am Söflinger Gemeindeplatz geht es über den Chiemsee in die Mozartstadt Salzburg. Bei einem Stadtrundgang wird natürlich auch das Mozarthaus besichtigt. Abends fährt man mit der Standseilbahn auf die Festung Hohensalzberg zu einem Konzert im Goldenen Saal. Die 1077 erbaute Festung ist die größte, vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. In ihrer langen Geschichte wurde sie nie eingenommen. Am Sonntag ist eine Fahrt an den Königsee mit Schifffahrt nach St. Bartholomä geplant. Gegen 21 Uhr ist die Rückkehr in Söflingen vorgesehen.
Kontakt
Liederkranz Söflingen e.V.
Wöchentl. Probe: Do. 19.30 Uhr
Forsthaus (Klosterhof)
Franz Jehle
Tel. 0731 / 38 35 36
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Start zum Jugendausflug

Muttertagskonzert im Forsthaus
Bilder: Musikverein Söflingen
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Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm
Frivol – Dramatisch - Galaktisch
Eine große Bandbreite an Emotionen bot das Frühjahrskonzert der von Franco Hänle geleiteten Stadtkapelle am 25. April im Ulmer Kornhaus. Höhepunkte waren die „Star Wars Saga“ (John Williams) und „Casanova“ für Cello und Blasorchester (Johan de Meij) mit dem Solisten Hannes Reich.
Eröffnet wurde mit dem sowohl getragenen als auch mit flotter Eleganz versehenen ehemaligen Höchststufenpflichtstück „Jubilee Ouverture“ von Philip Sparke und Jacob de Haans lyrisch-stimmungsvollen „Yellow Mountains“. Es folgte eine der bekanntesten und erfolgreichsten Filmmusiken überhaupt: die „Star Wars Saga“, hervorragend arrangiert von Johan de Meij. Obgleich Science Fiction, orientierte sich Williams an der romantischen Orchestermusik des 19.Jhs. (Wagner). Durch die angewandte Leitmotivtechnik – allen Protagonisten und wichtigen Orten wird ein individuelles musikalisches Thema zugeordnet (z.B. Darth Vader – Imperial March) - gerät der ewige Kampf gut gegen Böse zu einer facettenreichen und emotionalen Angelegenheit. Der Stadtkapelle gelang es, dies zu vermitteln: spannungsgeladene Dramatik, von präzisen martialischen Marschrhythmen über prachtvollen Bläserglanz bis hin zu kammermusikalisch anmutenden Momenten. Zwischen den beiden Hauptwerken – gewissermaßen mit balsamierender Absicht – stand Robert E. Jagers dreisätzige „Third Suite“, eine freche, quirlige Marsch-Walzer-Parodie. Das Höchstklassestück „Casanova“ gibt die aufregendsten Episoden aus dem recht abenteuerlichen Leben des bekannten Frauenhelden Giacomo Casanova (1725 – 1798) wieder. Dieser wird durch das Cello verkörpert. Die Zuhörer kamen in den Genuss einer absolut grandiosen Darbietung. Hörbildlich wurden höfisches Leben und Intrigen, Casanovas Verhaftung (hier wird das Cello vom Orchester musikalisch überwältigt), Gefangenschaft, Verzweiflung und Flucht dargestellt. Natürlich durften auch Romantik und Leidenschaft, so sein Verhältnis zu zwei Nonnen, nicht fehlen. Eine Kuriosität am Rande war ein selbst gebauter akustischer Löwe.
Doppelte Himmelfahrt – Ballone und Vatertag
Nicht ganz in der Luft, aber immerhin über den Dächern Ulms befand sich die Stadtkapelle am 16. Mai auf der Wilhelmsburg. Anlass war die 100jährige und erneute Taufe eines Heißluftballons auf den Namen „Ulm“ durch OB Gönner. Im Anschluss starteten mehrere Ballone vom Innenhof der Anlage und boten ein spektakuläres Bild. Nachdem die Tradition der Vatertagswanderung im Musikverein eine Zeit lang eingeschlafen war, gab es an Christi Himmelfahrt eine Neuauflage. Die Route führte bei – entgegen der Vorhersage – schönem Wetter von Herrlingen aus durch das Kleine Lautertal zur Weidacher Hütte und über Weidach wieder zurück.
Jugend
Zum Muttertag lud die vereinseigene Bläserschule Eltern und Großeltern zu einem Konzert ins Forsthaus ein, bei dem die Schüler und das Nachwuchsorchester ihr musikalisches Können präsentierten. Für das leibliche Wohl gab es Kaffee und Kuchen. Der diesjährige Jugendsausflug am 14. Juni bestand aus einer Wanderung von Söflingen nach Grimmelfingen, verbunden mit Quizfragen zu geographischen und geschichtlichen Gegebenheiten entlang der Strecke. Nachmittags wurde in Grimmelfingen gegrillt und Eis gegessen.
Nächste Termine
12. u. 19.7. Fischerstechen (Ulmer Stadtsoldaten)
18.7. Sommernachtsfest (Klosterhof)
20.7. Schwörfeier (Weinhof), Ausklang (Klosterhof)
27.9. Paradekonzert (Marktplatz Ulm)
www.stadtkapelle-ulm.de
www.blaeserschule-soeflingen.de
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Veranstaltung
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Termin
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Ort
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Veranstalter
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Zeitbeerfest
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Samstag, 27. Juni
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Klosterhof
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Liederkranz
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Sommernachtsfest
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Samstag, 18. Juli
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Klosterhof
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Musikverein Söflingen
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Schwörmontagsausklang
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Montag, 20. Juli
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Klosterhof
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Musikverein Söflingen
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Fußball-Camp
(f. Jungen. und Mädchen, 6-14 Jahre)
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Freitag, 31. Juli bis
Sonntag, 2. August
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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Ferienfreizeit I
(ausgebucht)
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Montag, 3. August bis
Freitag, 7. August
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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Ferienfreizeit II
(ausgebucht)
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Montag, 10. August bis
Freitag, 14. August
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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Ferienfreizeit III
(für 5 – 7 Jährige)
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Montag, 17. August bis
Freitag, 21. August
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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Ferienfreizeit IV
(für 5 – 7 Jährige)
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Montag, 24. August bis Freitag, 28. September
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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23. Söflinger KUSS
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Samstag, 12. und
Sonntag, 13. September
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TSG-Gelände
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TSG, Söflingen
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Mittelalterlicher Markt
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Samstag, 12. und
Sonntag, 13. September
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Klosterhof
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Vorstadtverein
Söflingen
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Paradekonzert
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Sonntag, 27. September
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Marktplatz Ulm
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Musikverein Söflingen
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Kirchweih
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Freitag, 16. bis
Montag, 19. Oktober
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Klosterhof
Forsthaus Don Bosco
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Vorstadtverein
Söflingen
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Erfolgreiche Heimspiel-Zit(t)herpartie
Die vollbesetzte Klostermühle mit ihrer guten Akustik erlebte im Mai ein hervorragendes Konzert. Der Bogen reichte von Kompositionen der Renaissance über die Wiener Klassik bis zu zeitgenössischen Werken. Zu Beginn spielte das 12-köpfige Zitherorchester unter Herwig Leiter eine Variationensuite des schwäb. Renaissancekomponisten Paul Peuerl, anmutig verstärkt durch Flöte. Es folgten Tänze von Beethoven, Ungarische Tanzweisen von Bela Bartok und „It´s that Zither-Melody“ von Freddy Golden. Das Orchester verstand es in beeindruckender Weise, den Charakter der Musikstücke umzusetzen und deren Stimmungen herauszuarbeiten. Mit sicherer Grifftechnik wurden auch schwierige Läufe und Tempiwechsel leicht und spielerisch gemeistert und in harmonischem Zusammenspiel umgesetzt. Dazwischen bewiesen Kleinbesetzungen mit Zither und Gitarre bzw. Violine eine kongeniale Ergänzung, ohne dass ein Instrument dominant gewesen wäre und sich in den Vordergrund gespielt hätte. Man spürte vielmehr die Freude am musikalischen Dialog, besonders in den warmen Tornmalereien der Nordischen Gebirgsmelodien von Edvard Grieg und den schönen melancholischen Weisen des irischen Komponisten Turlough O´Carolan. Was alles aus Zither und Gitarre herauszuholen ist, wurde eindringlich in Klängen der Karibik von Ahmed El-Salamouny gezeigt. Als Gastensemble bewies die Söflinger Saitenmusik unter Gusti Sollich-Lang einmal mehr ihr bewährtes Können und füllte den Raum mit satter Klangfülle.
Das begeisterte und bis zum Schluss aufmerksame Publikum erklatschte sich als Zugabe ein Jamaika-Medley mit Rhythmus – Begleitung. Viele Zuhörer summten dabei die bekannten Melodien mit und zwangen das Zitherorchester zu einer Wiederholung.
Vorschau:
2010 feiert der Zitherverein das 100jährige Bestehen. Schon heute sei auf das große Jubiläumskonzert am 12.Juni 2010 im Stadthaus Ulm hingewiesen.
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„Jeden Tag eine gute Tat“
(Fortsetzung des Artikels im Osteranzeiger 2009)
Die Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg (DPSG), Stamm Ulm-Söflingen, kann seit September 1993 ihre Gruppenstunden in den eigenen vier Wänden abhalten. Zuvor war man im alten Bunker unter der früheren Feuerwache im Klosterhof untergekommen. Hier steht heute ein Wohnkomplex. Dann hatte man einige Räume im Fort Albeck, und zum Schluss war man im kath. Pfarrheim an der Harthauser Straße beheimatet. Jetzt lautet die Adresse Harthauser Straße 112. Durch Zufall entdeckten die Pfadfinder westlich des TSG-Geländes ein innen und außen völlig verkommenes Haus. Es war unbewohnt und gehörte der Stadt Ulm. Über den Stadtjugendring und den Pfadfinderring Bezirk Ost-Alb wurde das Haus angemietet und in Eigenarbeit renoviert. Die Pfadfinder verlegten Fußböden, tapezierten und strichen, schreinerten Einbauschränke, verschalten die Bühne, und für eine Terrasse wurden enorme Erdmassen bewegt. So entstand nach ca. 15 000 Arbeitsstunden ein wahres Schmuckkästchen. Seitdem werden auch die angrenzenden Grünanlagen gepflegt, und der bisher kaum benützte Spielplatz unterhalb des Heimes erfährt wieder regen Besuch. Ermöglicht wurde dies alles auch durch einen Förderverein, der schon ein Jahr zuvor gegründet worden war. Zweck dieses Vereins ist es, „die pädagogischen und sozialen Aufgaben ideell und wirtschaftlich zu fördern“. Somit konnte später auch ein Wintergarten errichtet werden, Abstellcontainer wurden aufgestellt, und was für Pfadfinder besonders wichtig ist: für das Zeltlager konnte ein hoher Versorgungsstandard erreicht werden.
Die Pfadfinder gliedern sich in einzelne Stämme, wie eben z.B. den in Söflingen. Mehrere Stämme einer Region werden in Bezirken zusammengefasst. Deren Vertreter bilden die Diözesanversammlung, und daraus ergeben sich die „Abgeordneten“ für die Bundesversammlung. Die frühere Devise „jeden Tag eine gute Tat“ wurde 1971 mit einem neuen Pfadfindergesetz über die Grundlinien der Lebensauffassung der Pfadfinder ersetzt und weitergeführt: Leben in Hoffnung, in Freiheit, in Wahrheit und in tätiger Solidarität. Diese Maxime wurde z.B. im Mai diesen Jahres mit einer 72-Stunden-Aktion umgesetzt: bundesweit realisierten etwa 2 500 Gruppen mit ca. 100 000 Kindern und Jugendlichen ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt. Die Söflinger Pfadfinder veranstalteten dabei eine Stadtrallye durch Söflingen für Rollstuhlfahrer, Kinder und ausländische Mitbürger. Weitere Aktionen für 2009 sind u.a. ein Sommerlager, eine Kanu-Tour oder ein Aufenthalt auf der Söflinger Hütte in Thalkirchdorf.
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Foto: Mayer
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Anlaufstelle für Menschen mit Sorgen und Nöten
Zu Beginn der Tätigkeit im Mai letzten Jahres leisteten etwa 50 Helfer/innen bei 65 Klienten den Dienst am Nächsten. Heute sind es bereits 70 Helfer/innen bei 85 Klienten. Da die Nachfrage ständig wächst, sucht der Verein immer wieder Helfer/innen für diese Tätigkeit. Natürlich werden diese Personen ständig weitergebildet, was dann den Klienten zugute kommt.
Das Büro im Klosterhof 4 entwickelt sich immer mehr zu einer Anlaufstelle für Menschen mit Sorgen und Nöten. DAN e.V. hat für alle ein offenes Ohr und bietet Hilfe in sämtlichen Lebenslagen. Im Bedarfsfall wird schnell, unkompliziert und bezahlbar bei einer Stundenpauschale von 9,70 EUR geholfen. Als Mitglied im diözesanen Fachverband „Zukunft Familie“ befindet sich der Verein immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung.
Bürozeiten im Klosterhof 4
Montag: 09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Mittwoch: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr
Freitag: 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Telefonnummern:
DAN - Büro: 0731/3782984
Einsatzleitung: 0172/7269478
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Die Seflenger Ei´kaufsmeile isch ja ab der Stroßebah – Endhaltestelle durch d´Kapelle- ond d´Schlösslesgass´ ond sogar no durch d´Klingestoinerstroß´ a 30 km – Zone. Ma hat sogar extra Verengunga am hintere Klosterhoftor ond an d´r Blau ei´baut. Aber manche Raser moinet wohl, des 30 km-Schild hoißt „Mindestgeschwindigkeit“. Ond dia nehmet dia „Etappen“ zwischa dene Verengunga au no wörtlich ond machet a „Etappa-Renna“. B´sonders gege Obend, wenn d´Läda zua send, ond in d´r Frühe, wenn d´Kinder in d´Schual ganget, ka´so a Stroßaüberquerung manchmol ganz schee g´fährlich sei. Jetzt nehmet mir a´mol a, Sie wohnet in d´r Mühlstroß´. Ganget Sie no vor bis zur Druckampel am G´moindsplatz? (De alte Seflenger saget „Latschare“ dazua. Des hoißt nach Fischers Schwäb. Wörterbuch „Platz, an dem sich die jungen Leute treffen“.) Send mir doch ehrlich, i glaub´, des macht niemand! Also, fahret doch langsam, oder muß erscht ebbes bassiere? Ond no was: Manche Autofahrer moinet, sie müsset beim Ei´kaufe fascht bis in d´Läda nei´fahre. No wird parkt – vor Ei´fahrte, in Garagehöf´ ond an and´re o´mögliche Stelle. Wenn ma no die Fahrer höflich bittet, a Ei´fahrt frei zu mache, kriegt ma au no a blede Antwort. Dabei ka ma doch im Kosterhof umsonscht parke. Ond a bissle laufe tät manchem au nix schade!
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Geräteturnriege mit Jacob Salzmann als Turmwart.


Tanz-Akademie der TSG Söflingen

Frauengymnastik 1932
Die Riege des SSV Ulm 1846 wurde Deutscher Mannschaftsmeister bei den Schülern.
Bilder: Turngau
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Frisch, fromm, fröhlich, frei!
Ursprünge
Urvater“ des Turnens war Friedrich Ludwig Jahn, der mit Hilfe der Turnkunst in Zeiten der Unterdrückung die „physische und moralische Kraft“ stärken wollte. 1811 eröffnete er als Lehrer an einer Erziehungsanstalt in der Hasenheide in Berlin den 1.Turnplatz.
Die Turnbewegung breitete sich rasch aus. Bereits 1817 entstand in Blaubeuren der 1. größere Turnplatz in Süddeutschland. Die Seminarschüler brachten dann das Erlernte wohl über die Universitäten nach außen. Vielleicht wurde Blaubeuren dadurch die „Keimzelle“ des Turnens in Süddeutschland.
Turnen in Ulm
1840 wurde in Ulm das Turnen eingeführt und seit 1845 als Unterrichtsfach an den Höheren Schulen gelehrt. Das Jahr 1848 brachte aber in ganz Deutschland einen Umschwung. Jetzt wurden die Turnvereine als politisch staatsgefährdend erklärt und unter polizeiliche Bewachung gestellt. Trotzdem wurde 1850 in Ulm ein Schwäb. Turnfest abgehalten. Vom Münsterplatz aus zog ein Festzug mit Musik zur Donau, und mit vielen Schiffen ging es zur Friedrichsau, dem eigentlichen Turngelände. Manche sehen darin den Vorläufer des „Nabada“.
Gründung des Turngaus
Am 10. April 1859 gründeten vier Vereine den Gauverein Ulm, den heutigen Turngau Ulm: die 1846 gegründete Ulmer Turngemeinde, der seit 1851 bestehende Turnverein Ulm (1860 erfolgte die Fusion dieser beiden Vereine zum Turnerbund Ulm), die Turngemeinde Ehingen von 1848 (heute TSG Ehingen) und der 1856 gegründete Turnverein Blaubeuren (heute TSV Blaubeuren). Zweck der Gründung war die gegenseitige Information über die Tätigkeiten der beteiligten Vereine: ein jährliches Gauturnfest im Sommer mit einer Versammlung und ein Gauturntag im Winter. Es gab noch keinen Gauvorstand oder einen Gauturnwart. Vielmehr war der Verein federführend, der das nächste Gauturnfest austragen durfte.
1. Gauwettkämpfe
Am 22. April 1860 fand der 1.Gauturntag im „Römischen Kaiser“ in Ulm statt. Dieses Lokal stand auf dem heutigen Judenhof 2. Am 17. Juni 1849 wurde es durch ein unrühmliches Vorkommnis bekannt: dem sog. Judenhofkrawall. Im Tanzsaal war es zwischen dem Militär und der Polizei zu schweren Streitereien gekommen. Sogar die Bürgerwehr wurde gerufen. Im Verlauf der Auseinandersetzungen wurde ein unbeteiligter junger Mann erschossen. 1876 wurde der „Römische“ in „Deutscher“ Kaiser umbenannt.
Am 24. Juni 1860 wurde dann das 1. Gauturnfest in Blaubeuren abgehalten. Wettkampfarten, die uns heute z.T. etwas antiquiert erscheinen, waren Reck, Barren, Hochsprung, Weitsprung über den Graben , Steinstemmen und Steinstoßen.
Die weitere Entwicklung
Im Laufe der Jahre traten dem Turngau immer mehr Vereine bei, so z.B. 1870 der Turnverein Söflingen. 1879 waren es dann bereits 737 Mitglieder in neun Vereinen.
1882 schließlich wurde ein ständiger Gauausschuss gewählt: 1. Vorsitzende war Ludwig Frey aus Ulm. Ihm folgten bis heute sieben Vorsitzende, und seit 1990 bekleidet Reinhold Eichhorn aus Söflingen dieses Amt.
Frauenturnen
1882 durften in Ulm erstmals Frauen turnen. Es wurden Frauenriegen gegründet, und das Frauenturnen wurde systematisch gefördert. Als Kleidung war vorgeschrieben: eine weiße Bluse, knielange Pumphosen und lange Strümpfe. Trotzdem hatte es das Frauenturnen bis ins 20.Jh. schwer. So schrieb die deutsche Bischofskonferenz 1913: „Niemals sind gemeinsame turnerische Veranstaltungen und Aufzüge von Knaben und Mädchen zu billigen. Auch jedes vor breiter Öffentlichkeit hervortretende Schauturnen von Mädchen oder Damen muss aufs Schärfste verurteilt werden“.
Wie sehr sich die Gesellschaft gewandelt hat, zeigt die Statistik: heute sind 70% der Mitglieder des Turngaus Mädchen oder Frauen!
Die Salenhau-Wanderung
Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Pflege des Wandergedankens wieder aufgenommen. Daraus entstand schließlich 1925 der Salenhau als Wanderziel. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dann ein Familienwandertag.
Absolute Höchstzahl mit ca.
15 000 Menschen brachte das Jahr 1955. Im Durchschnitt kommen heute bei gutem Wetter 6 000 bis 7 000 und bei zweifelhaftem Wetter immerhin noch 1 500 Wanderlustige auf das Gelände hinter Allewind.
Die Zeit des Nationalsozialismus und der Wiederaufbau
Mit der Machtergreifung der
NSDAP wurde der Reichsbund für Leibesübungen eingesetzt. Die Turnerjugend wurde in die Hitlerjugend eingegliedert, und die Vereine hatten die Verpflichtung, ihre Arbeit als politischen Auftrag zu erfüllen – sie waren jetzt Bestandteile der Partei. 1939 erfolgte dann wohl auf Druck der Machthaber der Zusammenschluss von Turnerbund Ulm, Turnverein Ulm und Ulmer Fußballvereins (UFV) 1894 zur TSG Ulm 1846. 1970 erfolgte dann die Fusion mit dem 1922 gegründeten 1.SSV Ulm. Nach dem Krieg, von dem viele Sportler und Turner nicht mehr heimkamen und der viele Sportstätten zerstörte, begann der Wiederaufbau. 1946 war das Turnverbot aufgehoben worden. 1950 wurde der Turngau Ulm von Jakob Salzmann, der auch schon vor dem Krieg Turngau-Vorsitzender war, wieder gegründet.
Situation heute
Heute zählt der Turngau ca.
60 000 Mitglieder in 146 Vereinen. Er versteht sich mit seinen vielfältigen Angeboten – hier seien nur einige genannt (Talent- und Kindersportschulen, die Kernsportarten Geräteturnen und Gymnastik, Wettkampfangebote in den Turnspielen, Rope Skipping, Tanzwettbewerbe, vier anerkannte Leistungszentren usw.) als moderner Dienstleister, der das „altbackene“ Image einer überholten Zeit längst abgelegt hat. Erst vor drei Wochen wurde dies beim Deutschen Turnfest in Frankfurt/ Main vor ca. 2 Mio. Zuschauern eindrucksvoll bewiesen. Zur Erreichung dieser Ziele werden die Übungsleiter/innen nach dem neuesten Stand der sportlichen und medizinischen Erkenntnisse geschult. Dieses Ausbildungs- und Weiterbildungswesen zählt zu den am weitesten entwickelten aller Sportfachverbände.
Auszug aus dem Jubiläums-Veranstaltungskalender 2009
20./21. und 27./28. 6.:
Bezirkskinderturnfeste in Blaustein, Ehingen und Donaustetten/Gögglingen
13. 9.:
Landeswandertag in Blaustein
25. 10.: 8.
Matinee der Bewegung im Ulmer Theater
19. 12.:
Gymmixed in der Kuhberghalle (zweitgrößte Turnveranstaltung in Baden-Württemberg, einmalig in Deutschland).
Otto Schempp (Quellen: Reinhold Eichhorn)
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Foto: Mayer
Foto: Jochen Sauter
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Der 20jährige Söflinger Weinstadl
Im Jahr 1868 ließ Josef August Fuchs, der Urgroßvater von Dietmar August Fuchs, die 1. Küferei und Mosterei Söflingens in die Handwerksrolle eintragen. Doch schon zu Zeiten des Klarissenklosters war einer der Vorfahren, Jakob Kuhn, als Klosterküfer tätig, wie Eintragungen aus dem Jahr 1742 belegen, und heute wird der Betrieb bereits in der 8. Generation geführt. Nach der Firmengründung war die Küferei und Mosterei der Haupterwerb, daneben wurde aber noch eine kleine Landwirtschaft betrieben. Deshalb hieß der Sohn des Firmengründers bei den Söflingern nur der „Hüst und Hott“. Dieser übernahm um 1900 den Betrieb. Im heutigen Stadl befand sich die Mosterei, darüber war der Heustadl, und an der Rückseite zu den Häusern des Klosterhofes hin lag der Kuhstall. Die Küferei war vorne an der Schlösslesgasse angesiedelt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Vater von Dietmar Fuchs Obermeister der Küferinnung, und eine seiner Hauptaufgaben war damals das „Organisieren“ von Holzbezugsscheinen für die Küfereien. Daneben fand er aber noch Zeit, die Tradition des Bindertanzes wieder aufleben zu lassen, der seitdem in der Regel alle vier Jahre aufgeführt wird.
1954 wurde die Landwirtschaft aufgegeben und das Hauptaugenmerk ausschließlich auf die Küferei und Mosterei gerichtet. 1957 begann aber der Siegeszug des Kunststoffes. Er verdrängte die Herstellung von Fässern, Maurerkübeln, Blumentrögen und anderen hölzernen Behältnissen. Dies war der Anfang vom Ende der Küferei und Mosterei Fuchs. 1963 wurde zum letzten Mal gemostet, und aus dieser Zeit liegen heute noch einige Flaschen eines „Hohenastheimers“ im Stadl-Keller. Danach war Dietmar Fuchs freiberuflich in Sachen „Wein“ tätig.
1984 begann er, den Stadl in eigener Regie umzubauen. Er wurde dabei von tatkräftigen Helfern unterstützt, und bereits im Oktober 1985 gab es an Kirchweih mit einer Sondergenehmigung eine Besenwirtschaft. Nach und nach erfolgten weitere Baumaßnahmen, und im Frühjahr 1988 wurde das Lokal offiziell eröffnet. Seit 1989 zeigt sich der Söflinger Weinstadl in seinem heutigen Gesicht: ein Küferlokal in uriger Atmosphäre mit den großen Holzfässern, die zum gemütlichen Sitzen einladen, und den zahlreichen Requisiten aus Küferei, Mosterei und Weinkellerei. Das Lokal bietet für den nicht so großen Hunger kleinere Vesper, und bei Veranstaltungen wie Geburtstagen, Jubiläen, Familienfeiern usw. wird auf spezielle Wünsche auch kulinarischer Art – z.B. ein kaltes oder warmes rustikales Buffet - eingegangen . Neben gepflegten Weinen- man hat die Wahl zwischen etwa 150 bis 180 Weinsorten aus dem In- und Ausland- führt der Weinstadl natürlich auch eigene Sektmarken. So gibt es z.B. einen Fischerstechersekt, für den der Söflinger Maler Wilhelm Luib das Etikett entworfen hat, oder einen pro secco zum „Eingemeindungsjahr 2005“ , außerdem edle Obstbrände sowie Geschenkideen für jeden privaten und geschäftlichen Anlass. Das alljährlich im Herbst stattfindende Söflinger Kelterfest hat heute schon beinahe Tradition – 1989 wurde es zum ersten Mal durchgeführt. Spezialität hierbei ist neben allerlei lukullischen Köstlichkeiten ein deftiger Saumagen, der eigens aus der Pfalz geholt wird. Von Deutschlands mit ca. 12 m Höhe höchstem und steilsten Weinstock am Hausgiebel werden von einer Hebebühne aus die Trauben geerntet und in einer Traubenquetsche zerdrückt. Später wird die Maische durchgepresst, und der Saft kommt dann zum Gären in ein Holzfass. Die außergewöhnliche Höhe des Blauburgunder-Weinstockes liegt im „Untergrund“: er wurzelt an der Stelle, an der früher der Misthaufen stand!
Öffnungszeiten:
Weinstadl:
Dienstag- Samstag 18 – 24 Uhr.
s´Weilädele:
Do u. Fr. 16 – 18 Uhr
Sa 10 – 13 Uhr u. n.V.
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Ein weithin bekanntes Wahrzeichen ist der Eisbock der Brauerei Krone.
Fotos: Mayer
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Brauerei und Gaststätte mit langer Tradition
Geschichte
Am 1.7.1887 eröffnete Braumeister Josef Russ zusammen mit seiner Ehefrau Maria, geb. Ehmann, im Gebäude Schlossergasse 31 in Söflingen eine Brauerei mit Gaststätte. In diesem Gebäude befand sich übrigens seit 1779 die Söflinger Schule mit zwei Schulstuben. Zuvor war die sog. dreistöckige „Hohe Schule“ in der Ochsengasse Schulgebäude. Es konnte aber wegen Baufälligkeit nicht mehr benutzt werden. Erst 1845 wurde dann im Klosterhof das „Alte Schulhaus“ errichtet, das aber im 2. Weltkrieg zerstört wurde. 1923 übernahm der Sohn Albert Russ zusammen mit seiner Ehefrau Josephine, geb. Frank, den Betrieb und führte ihn bis 1956. Bereits 1927 konnte ein angrenzendes Grundstück erworben werden, auf dem 1928/29 ein neues Brauereigebäude mit Sudhaus errichtet wurde.
Der „Kronenkeller“
Die 1000 hl– 3000 hl Bier, die alljährlich anfielen und die sich bis heute auf 1500 hl– 2000 hl einpendelten, wurden bis 1929 zum Reifen in den „Kronenkeller“ gefahren. Dieser befand sich am Ende des Fuß- und Radweges vom Roten Berg in Richtung Blaustein links am Waldrand nach der Fa. Gläser. In den 50er-Jahren erfreute sich dieser Kronenkeller großer Beliebtheit, weil er an Sonn- und Feiertagen als Sommerwirtschaft viele Besucher anlockte.
Erweiterungen
Weitere wichtige Daten der Firmengeschichte sind die Jahre 1961 (Anbau des Saales), 1965 (Erweiterung der Brauerei), 1970 (neues Sudhaus mit Abfüllanlage) und 1995 (Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses neben der Gaststätte).
Die Brauerei
Heute betreiben Angehörige der Fam. Russ bereits in 4. Generation den Betrieb. In der Brauerei wird Bier nach bewährten, überlieferten Rezepten und unter Verwendung sorgfältig ausgesuchter Rohstoffe in höchster Qualität aus der Region hergestellt So gibt es z.B. den Urtrunk, ein mit dunklem Röst-Malz gebrautes Bier, ein Spezial Hell, eine Kloster Weisse oder ein naturtrübes Keller Pils. Ein weithin bekanntes Wahrzeichen der Kronenbrauerei ist deren Eisbock, entweder als Natureis Bock oder als Natureis Lager in der blauen Flasche. Seit Jahren wird dafür jeden Winter eigenes Eis „hergestellt“. Produktionsstätte ist der Eisgalgen im Hof mit einer Sprinkleranlage. In diesem Jahr konnte viel Eis „geerntet“ werden. Aber auch in milderen Wintern kann dies dank einer ausgeklügelten Technik erfolgen. Dieses Eis sorgt dann das ganze Jahr über für eine konstante Temperatur im Lagerkeller von minus 1 Grad – gerade richtig für die drei - viermonatige Reifezeit des Bockbieres. Seit vielen Jahren wurde- dem Trend der Zeit entsprechend der Party-Fass-Service weiter ausgebaut und vergrößert. Seit diesem Jahr können mit einem kompletten Ausschankmobiliar und einer mobilen Kühlzelle sowie Biertischen und –bänken auch größere Feste, so z.B. das diesjährige Zeitbeerfest des Liederkranzes Söflingen am 27.6., bedient werden.
Alle Bierspezialitäten können ohne Vorbestellung binnen Minutenfrist in Party-Fässer von 5 – 50 l abgefüllt werden. Natürlich gibt es auch alkoholfreie Getränke, Biergarnituren oder einen eigenen Zeltverleih von 30 qm – 300 qm. Im Jubiläumsjahr 1987 wurde Ende April/Anfang Mai das 1. Starkbierfest ins Leben gerufen. Auf dem Brauereigelände an der Uhrenmachergasse steht um diese Zeit jetzt jedes Jahr ein großes Zelt. In diesem Jahr konnte man erstmals auf dem BierBike „radeln“. Ein überdachter Wagen, der bis zu 16 Personen Platz bietet, ist mit allem ausgestattet, was zu einer zünftigen Bierfahrt gehört – Theke, Zapfanlage, Gläser und Becher usw. Fortbewegt wird das Gefährt von 12 Personen, die sich gegenübersitzen und „Rad fahren“.
Die Gaststätte
In den Räumen für 20 bis 100 Personen, die auch Platz bieten für Familien- und Firmenfeiern, bietet die gut-bürgerliche schwäbische Küche für jeden Geschmack etwas. Zudem kann man für Festlichkeiten aus einer speziellen Speisenkarte ein Menü nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Im Sommer ist der Brauerei-Innenhof mit Blick auf das Sudhaus bewirtschaftet.
Ausblick
Die Ziele für die Zukunft liegen fest: Gesundes Wachstum bei Erhaltung der vollen Selbstständigkeit des Betriebes sowie laufende Modernisierung und Weiterentwicklung von Brauerei und Gaststätte ohne Einbuße der allseits anerkannten Bierqualität und der bodenständigen Küche.
Öffnungszeiten:
Di – Sa
10.00 Uhr – 24.00 Uhr,
1.Sonntag im Monat
10.00 Uhr – 14.00 Uhr
Warme Küche:
11.30 Uhr –14.00 Uhr
17.30 Uhr – 21.00 Uhr
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Außenansicht
Schulsport in der Meinloh-Halle
Fotos: Mayer
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Modern und „Mehrzweck“-geeignet
Mit dem Umbau der Meinloh-Turnhalle und der Einweihung am 17. 9. 1999 erhielt Söflingen – wenn auch spät und lange nach anderen eingemeindeten Vororten – endlich eine Mehrzweckhalle, in der neben dem Sportbetrieb auch Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Erste Anfänge
Nach der Gründung des Söflinger Turnvereins im Mai 1864 konnte man bereits im August desselben Jahres am Kuhberg einen Turnplatz einrichten. Für das Wintertraining kam man zuerst in der Gaststätte „Chaussee“ unter und ab 1867 im Schopfgebäude auf dem Klosterhof, einem riesigen Lagerhaus des Fabrikanten Wieland. Der „Schopf“ war der ehemalige Fruchtkasten des Klosters und mit sieben Stockwerken höchstes Gebäude des Klosterareals. Nachdem dieses Gebäude 1872 abgebrochen wurde, entstand dort auf dem freigewordenen Gelände ein Turnplatz. Mit der Zeit wurde auch der Gerätestandard ausgebaut, und wiederholt konnten sich Söflinger Turner bei Turnfesten in die Siegerlisten eintragen. Ab 1903 stand dann im neu erbauten Spritzenhaus auf dem Klosterhof ein Turnsaal zur Verfügung. An dieser Stelle stand früher die Zehntscheuer, die 1902 abgebrannt war. Nach dem 1. Weltkrieg errichteten Turnverein, Sportverein und Freie Turnerschaft einen „Spielplatz“ oberhalb der Gaststätte „Waid“. Zusätzlich konnte man die Kunstmühle der Fa. Steiger und Deschler als Turnlokal benützen.
Die 1. Turnhalle
1923 konnte eine neue Halle hinter der Kirche eingeweiht werden. Jetzt hatte man außer dem Turnsaal im Spritzenhaus und dem in der Kunstmühle eine weitere Übungsmöglichkeit. Die Halle stand auf einem Betonfundament, besaß einen Aufbau aus Holz und trug ein Blechdach. Neben den üblichen Turngeräten gab es im Innern einen Rundlauf mit Seilen, eine Art „Kettenkarussel“, Leitern zum Hangeln, Kletterstangen und –seile und eine Grube für den Weitsprung, die mit Rindenmulch gefüllt war. An der Nordseite konnte man von einer Empore aus zuschauen; darunter waren die Umkleideräume untergebracht. Außerdem gab es als Waschgelegenheit einen Hahn mit kaltem Wasser. Beheizt wurde die Halle mit einem großen Holz- und Kohleofen. Am 17. Dezember 1944 brannte die Halle völlig ab, nur die Fundamente blieben stehen. Als dann der Liederkranz Söflingen 1947 anl. seines 125jährigen Jubiläums einen Platz für ein großes Festzelt benötigte, wurde das Fundament von den Sängern in Eigenarbeit – z.T. mit Kompressoren – vollständig entfernt und der Platz eingeebnet.
Die Meinloh – Turnhalle
Es sollte bis 1953 dauern und langer Auseinandersetzungen mit der Stadt Ulm bedürfen, bis am 29. 7. 1953 die Genehmigung zur Errichtung einer Turnhalle für 245 000 DM erteilt wurde. Im September wurde mit dem Bau begonnen, und im Juli 1954 erfolgte die Schlussabnahme – Söflingen hatte wieder eine Turnhalle. Schließlich war ja im Eingemeindungsvertrag von 1905 festgehalten worden, dass „dem Turnverein mit Rücksicht auf den von demselben früher geleisteten Beitrag die Turnhalle in der bisherigen Weise oder ein anderes geeignetes Lokal zur Benützung überlassen wird.“ In den Jahren 1957 bis 1959 wurden in der Halle die Gottesdienste der Kath. Kirchengemeinde abgehalten. Die Kirche war am 21. 7. 1957 wegen Baufälligkeit geschlossen worden – in dem moorigen Untergrund waren die Pfähle des hölzernen Fundaments verfault. In zweijähriger Arbeit wurden unter den Kirchenmauern tiefe Bohrungen mit Beton ausgefüllt und die Kirche somit unterfangen. Um Platz für das Gestühl zu schaffen, musste der Geräteraum der Turnhalle erweitert werden. Den Auf- und Abbau für die Gottesdienste übernahm der Kath. Arbeiterverein. Außerdem wurden der Zufahrtsweg und der Platz vor der Halle geteert. 1975 erfolgte dann für 30 000 DM eine weitere Geräteraumerweiterung: auf einem Betonfundament entstand ein Holzanbau mit einem Wellblechdach. 1987/88 wurde die Halle dann für 250 000 DM saniert und erhielt eine Warmluftheizung.
Die neue Halle
Immer wieder drängten der Vorstadtverein Söflingen und die Söflinger Stadträte auf den Bau einer Mehrzweckhalle für Gemeinde und Vereine (der Schulsport konnte ja in der Turnhalle durchgeführt werden). Bei Veranstaltungen musste man immer auf die am Rande Söflingens liegenden Hallen der TSG zurückgreifen. Nach einigen Querelen und heftigen Diskussionen beschloss der Ulmer Gemeinderat am 16.12.1997 den Bau einer Mehrzweckhalle für knapp 2,5 Mio DM. Das Fassungsvermögen sollte 400 Sitzplätze bei Reihenbestuhlung und 250 Plätze an Tischen betragen. Im Oktober 1998 begann der Umbau der alten Meinloh-Turnhalle. Mit einer 100 qm großen Bühne, einer Küche, einem vergrößerten Geräteraum, mit neuen Toilettenanlagen und einer neuen Außenverkleidung präsentiert sich die Halle heute in einem modernen Gewand. Der schräg gegenüber dem Eingang auf dem Boden liegende, bei den Bauarbeiten entdeckte Mühlstein erinnert an den geschichtlichen Grund, auf dem die Halle steht. Eine Zeit lang wurde aus feuerpolizeilichen Gründen das Fassungsvermögen auf 199 Personen begrenzt. Als einmal bei einer Veranstaltung dem gerade eintretenden OB Gönner etwas „augenzwinkernd“ erklärt wurde, er sei der 200. Gast, er könne jetzt nicht herein, konterte er schlagfertig: „Des macht nix, g´rad isch einer ´nausgange!“ Diese Regelung ist in der Zwischenzeit aber wieder aufgehoben worden. Was aber überhaupt nicht nachvollzogen werden kann, ist die Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl von Veranstaltungen. Außerdem kann bei Veranstaltungen auf dem Meinloh-Forum die vorhandene Infrastruktur der Halle, also Gestühl, Küche, WC-Anlagen usw., nicht benutzt werden. Und bei schlechtem Wetter können Freiluft-Veranstaltungen nicht in die Halle verlegt werden und müssen abgesagt werden. (Ob dies in den Mehrzweckhallen der anderen eingemeindeten Vororte auch der Fall ist?) Vielleicht können die Söflinger Stadträte im neuen Ulmer Gemeinderat eine akzeptable Lösung herbeiführen.
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Die fotofrenzel Filiale im Blautalcenter.
Im Obergeschoss der Münsterplatz-Filiale finden die Kunden eine große Auswahl an Fotogeräten und Equipment.
Bilder: fotofrenzel
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Anzeige: fotofrenzel feiert Geburtstag
88 Jahre in der Welt der Fotografie
Seit 88 Jahren dreht sich bei fotofrenzel alles um die Fotografie. Dieser Tage feiert das Fotofachgeschäft mit Filialen am Ulmer Münsterplatz, im Blautalcenter und in Giengen/Brenz seinen Geburtstag. Wer bis zum 11. Juli Einkäufe mit einem Wert über 149,- Euro tätigt, bekommt aus diesem Anlass einen Jubiläumsrabatt von 20,- Euro direkt vom Kaufbetrag abgezogen. Im Geschäft erwartet die Kunden „die ganze Welt der Fotografie“. fotofrenzel bietet ein breites Sortiment an Fotogeräten, Zubehör, Fotoalben und vielem mehr. Darüber hinaus verfügen alle Filialen über Fotostudios: Am Münsterplatz und in Giengen macht fotofrenzel Aufnahmen vom Pass- bis zum Hochzeitsfoto, im Blautalcenter können die Kunden Pass- und Bewerbungsfotos sowie Schnell-Portraits machen lassen.
Gebundene Erinnerungen
Ein ganz neues Produkt des Hauses ist das Premium Pro Fotobuch, eine schöne Erinnerung an besondere Momente. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, besteht das Buch aus echtem Fotopapier – die Bilder kommen dadurch besonders gut zur Geltung. Ein weiterer Unterschied ist die hochwertige Bindung, dank der die Bücher in offenem Zustand über die gesamte Doppelseite eben sind. Großformatige Bilder können so über die komplette Breite, beispielsweise auch als Hintergrund, dargestellt werden. Das Premium Pro Fotobuch ist in verschiedenen Formaten erhältlich und lässt sich zuhause mit der kostenlosen Software (zusammen mit einem Gutschein über 15,- Euro für das erste Buch entweder im Geschäft auf CD oder im Internet unter www.fotofrenzel.de erhältlich) ganz einfach nach eigenen Wünschen gestalten. Für Fragen oder Hilfestellung stehen die Profis vor Ort oder eine kostenfreie Hotline zur Verfügung. Beeindruckend ist auch die Produktionszeit: Wer die Daten bis 12 Uhr abgibt oder überträgt, kann das Fotobuch am nächsten Mittag abholen – andere Anbieter rechnen hier mit einer Lieferzeit von etwa einer Woche.
Mehr an Service
fotofrenzel bietet seinen Kunden in allen Bereichen mehr Service. So kommen Fotoabzüge für Formate von 9 x 13 cm bis 30 x 45 cm bereits nach zehn Minuten aus der Entwicklungsmaschine, Poster mit einem Format von bis zu 60 x 180 cm können nach einer Stunde abgeholt werden. Auch sehr gefragt ist der Service „Mieten & Testen“: Gegen eine Gebühr, die bei späterem Kauf erstattet wird, kann man bestimmte Produkte aus dem Sortiment drei Tage lang ausprobieren. Und wer das Haus zum Shoppen nicht verlassen möchte, kann alle Produkte ganz bequem im Online-Shop auf der Webseite www.fotofrenzel.de bestellen.
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Zeitbeerzeit – Sommerzeit
... wenn die Abende lang werden
Der Sommer gilt in unseren Breiten als die wärmste Jahreszeit. Aus astronomischer Sicht beginnt er in diesem Jahr mit der Sommersonnwende am 21. Juni und dauert bis zur Herbst-Tagundnachtgleiche am 21. September. Am Tag der Sommersonnwende, dem längsten Tag des Jahres, steht die Sonne senkrecht über dem nördlichen Wendekreis. Meteorologisch beginnt der Sommer aber bereits am 1. Juni, da die Meteorologen die Jahreszeiten den vollen Monaten zuordnen.
Schafskälte
In der zweiten Junihälfte überlegt es sich der Sommer aber manchmal, ob er sein Kommen verzögern soll. Ein Kaltlufteinbruch aus Nordwesten, begleitet von einem unbeständigen und regnerischen Wetter mit einem oft empfindlichen Temperaturrückgang, bringt die Schafskälte. Da die Schafe zu dieser Zeit schon geschoren sind, liegen sie dann frierend auf den Wiesen. (In diesem Jahr kam die Schafskälte aber drei Wochen früher und dauerte mit kurzen Unterbrechungen fast den ganzen Monat).
Siebenschläfer
Kurz nach Sommerbeginn ist am 27. Juni der Siebenschläfertag. Alte Bauernregeln besagen: „Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“, oder „Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet´s ganze sieben Wochen“. Hoffentlich regnet es also an diesem Tag nicht!
Hundstage
Als „Ausgleich“ kommen dann von Ende Juli bis Ende August die im Allgemeinen heißesten Tage des Jahres, die Hundstage. Dann steht die Sonne in der Nähe des hellsten aller Fixsterne, des Sirius, eben des Hundssterns. Diese Beobachtung geht bis auf das alte Ägypten des 3. Jahrtausends v. Chr. zurück: Wenn Sirius am Morgenhimmel erschien, begann die Nilschwemme, die den Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die Felder brachte.
Sommerzeit
Um das Tageslicht besser ausnützen zu können, wurde in Deutschland bereits 1916 die Sommerzeit eingeführt, 1919 aber wieder abgeschafft. Zu Beginn des 2. Weltkrieges wurde sie aus „ökonomischen“ Gründen wieder eingeführt. Eine Stunde mehr Tageslicht bedeutete eine Stunde mehr Arbeitszeit – wichtig für die Rüstungsindustrie. Zwischen 1947 und 1949 wurden die Uhren eine weitere Stunde vorgestellt – es gab vom 11. Mai bis 29. Juni die Hochsommerzeit. In der Nachkriegszeit mit der zerstörten Infrastruktur war man ja sehr vom Tageslicht abhängig. Von 1950 bis 1980 gab es keine Sommerzeit in Deutschland. Dann wurden die Uhren wieder umgestellt. Es gab zwei Gründe: Man beugte sich dem Druck des Auslandes, das schon länger eine Sommerzeit hatte, und außerdem spielten die Nachwirkungen der Ölkrise von 1973 eine Rolle. 1996 wurden dann sämtliche Sommerzeiten Europas vereinheitlich. Somit werden jetzt die Uhren am letzten Märzsonntag von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Am letzten Oktobersonntag wird dann um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Bis heute wird aber über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme gestritten.
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OB Ivo Gönner schmeckt der frische Rettich vom Söflinger Wochenmarkt.
Bild: Mayer
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Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Geflügel...
Der Söflinger Wochenmarkt floriert
Bei einem Ausspracheabend in Söflingen im Jahr 2000 wurde der Wunsch nach einem eigenen Wochenmarkt immer lauter. Überlegungen dazu gab es aber schon zuvor. So stellte die UWS in den 1990er-Jahren einen Antrag auf Genehmigung eines Wochenmarktes in Söflingen. Da der Klosterhof damals noch nicht bepflastert war, sollte er auf dem Platz zwischen Mühle und Kirche/Pfarrhaus stattfinden. Von diesem Plan wurde aber wieder abgesehen.
Danach gab es immer wieder neue Anläufe. Schließlich, nach der Schaffung der äußeren Voraussetzungen auf dem Klosterhof mit der Bepflasterung und den nötigen Versorgungsanschlüssen zum Jubiläumsjahr 2005, wurde der erneute Antrag der UWS vom zuständigen Hauptausschuss der Stadt Ulm genehmigt. Der Markt sollte aber keinesfalls als Konkurrent zum Ulmer Wochenmarkt gesehen werden, deshalb war der Freitagnachmittag für den Söflinger Markt vorgesehen. Am 15. 06. 2007 war es endlich so weit: mit einem kleinen „Feschtle“ wurde der Markt eröffnet. Zwar war Ulms OB Ivo Gönner sehr skeptisch und hatte dem Markt keine lange Lebensdauer gegeben: „Wenn der Markt ein Jahr besteht, werde ich mit dem Weihwasserkessel über den Markt gehen!“ hatte er versichert. Beim Einjährigenfeschtle 2008 löste er dann zusammen mit Pfarrer Haas von der kath. Kirchengemeinde sein Versprechen ein. Dass der Markt „lebt“, verdankt er der treuen Kundschaft, wie Marktsprecher Andreas Zoller im Namen der 16 Marktbeschicker versichert. Schon zu Marktbeginn um 14 Uhr kommen die Kunden, und selbst bei „schlechterem“ Wetter herrscht auf dem Klosterhof reges Treiben bis 18 Uhr. Darüber hinaus ist der Markt auch ein Ort der Kommunikation geworden. Außerdem haben unterschiedlichste Gruppierungen von Kindergärten bis zu politischen Vereinigungen die Gelegenheit, sich dort zu präsentieren.
Ein großes Plus des Marktes sind die kostenlosen Parkplätze auf dem Klosterhof. Darüber hinaus darf eines nicht vergessen werden: die Söflinger Geschäftsleute drücken ebenfalls ihre Zufriedenheit über neue Kaufinteressenten aus, ebenso die umliegenden Lokale und Cafes, die sich über neue Gäste freuen.
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Mariä Himmelfahrt - Kirchenkalender 2009
Fronleichnam
Am Donnerstag, 11.6., feierte die kath. Kirchengemeinde unter Mitwirkung der portugiesischen Gemeinde das Fronleichnamsfest. Nach dem Gottesdienst um 8.30 Uhr auf dem Meinloh-Forum mit dem von den Kindergärten geschmückten Blumenteppich führte die Prozession zur St. Leonhards-Kapelle. Dort hatten die Firmlinge die Station gestaltet und richteten auch die Andacht aus. Über die Harthauser- und die Torstraße ging es zurück zum Meinloh-Forum, wo zum Abschluss der sakramentale Segen gespendet wurde. Anschließend wurde im Pfarrheim das traditionelle Gemeindefest gefeiert.
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Bürgermeisterin der Stadt Ulm Sabine Mayer-Dölle, Fachbereiche Kultur, Bildung und Soziales wohnt gerne in Söflingen.
Foto: Mayer
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Bürgermeisterin Sabine Mayer-Dölle:
Als ich vor fünf Jahren als Bürgermeisterin nach Ulm kam, wohnte ich die ersten Jahre in der Innenstadt. Vor fast genau einem Jahr sind mein Mann und ich ins Stadtregal gezogen.
Unsere Freunde außerhalb Ulms waren natürlich neugierig, wie und wo wir jetzt leben.
Der Hinweis auf Söflingen und das Stadtregal war erklärungsbedürftig. Inzwischen haben mich die meisten Freunde besucht. Ein Blick von unserer Dachterrasse gibt einen Eindruck. Es sind drei Dinge, die begeistern:
- Die Loft in einem ehemaligen Industriegebäude vermittelt Großstadtcharakter.
- Der Blick nach Söflingen mit dem Klosterhof zeigt den eigenständig gewachsenen Charakter der Ulmer Vorstadt.
- Die Sicht auf das Hochsträß und die ehemalige HfG gibt den Blick frei auf die Wiege des deutschen Designs der Nachkriegszeit. Kein Geringerer als Otl Aicher, ein echter Söflinger, ist maßgeblich mit der Geschichte der HfG verbunden.
Nach dieser Einführung ist das Interesse für einen ausgiebigen Spaziergang durch Söflingen geweckt. Hierbei beschreibe ich den besonderen Charakter des Stadtteils, seiner Menschen und den hohen Freizeitwert. Was nicht fehlen darf, sind Hinweise auf die Geschichte, angefangen vom Klarissenkloster, dessen Äbtissin sich erfolgreich der Reformation widersetzte, bis zur Bedeutung von Söflingen in der Gegenwart. Damals wie heute ist Söflingen ein selbstbewusster, leistungsfähiger Stadtteil. Zur Lebensqualität in Söflingen tragen besonders bei:
- die vorbildlich restaurierte Klosteranlage, die freitags eine idyllische Kulisse für den Markt darstellt,
- die Ortsmitte mit einer ausgewogenen Infrastruktur, und
- der Straßenbahnanschluss.
Besonders hervorzuheben ist, dass Söflingen wirtschaftlich, kulturell, sportlich und sozial sehr gut aufgestellt ist. Alles wäre nicht möglich ohne das intakte Vereinsleben, verbunden mit dem gewachsenen Engagement der Bürgerschaft, das wirklich vorbildlich ist.
Söflingen ist eine selbstbewusste Ulmer Vorstadt, die weiß, was sie wert ist und was sie will. In der Vergangenheit bis in die Gegenwart gibt es Menschen in Söflingen, die sich klug und couragiert für ihre Belange engagieren und den Willen haben, zu gestalten. Hier dürfen natürlich Geschichten zu Charakterköpfen und deren Wirkung nicht fehlen. Wenn wir nach dieser Einführung zu Söflingen auf das Hochsträß laufen und entlang der idyllischen Blau, ist der Funke bei meinen Freunden längst übergesprungen. Bei einem guten, gemeinsamen Essen, bei dem der Wein nicht fehlen darf, gibt es noch viel Wissenswertes zu erzählen, und ich merke, wie sehr ich in der Ulmer Vorstadt angekommen bin.
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Ev. Christusgemeinde Kirchenkalender 2009
Veränderungen rund um das Jörg-Syrlin-Haus
In den letzten Wochen konnte man Zeuge einiger Baumaßnahmen rund um das Jörg-Syrlin-Haus werden. Für die beiden Kinderkrippen der Kita entstand dort ein Außenspielbereich. Bagger und Planierraupen waren damit beschäftigt, den steilen, mit dornigen Hecken bewachsenen Hang einigermaßen begehbar zu machen.
Das Blockhäuschen samt Sandkasten wartet aber noch auf eine „Vogelnestschaukel“ und natürlich auf die Kinder. Auch eine in den Hang integrierte Rutsche ist vorgesehen. Dank der großzügigen Spende des Förderkreises des Jörg-Syrlin-Hauses kann sie angeschafft werden. So können die Kinder im Familienzentrum einen Außenspielbereich ganz für sich in Anspruch nehmen.
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Telefonieren am Steuer kann gefährlich werden und wird in den meisten Ländern weltweit mit satten Geldstrafen geahndet.
Foto: Allianz/GP
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Handy-Bußgelder im Ausland
Immer und überall erreichbar zu sein – in Zeiten von Handys schon längst kein Problem mehr. Manche scheinen ohne ihr Mobiltelefon schon gar nicht mehr leben zu können und kommunizieren mehrere Stunden täglich quer durch die Nation und rund um den Globus. Wer dies jedoch hinterm Lenkrad eines fahrenden Wagens macht, muss mit Strafe rechnen: Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung wird in Deutschland mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. Auch im Ausland sollte man den eigenen Kommunikationsdrang lieber noch einmal überdenken: Werden in Litauen bis zu zwölf Euro fällig, müssen Verkehrssünder in Italien hingegen bis zu knapp 600 Euro Strafe zahlen. Deshalb ist es ratsam, sich vor Fahrten ins Ausland darüber zu informieren, ob ein Handyverbot am Steuer herrscht. Denn in den meisten Ländern ist Telefonieren nur mit Freisprechanlage erlaubt, in manchen ist es ganz verboten, und wieder andere erlauben die Benutzung von Kopf- und Ohrhörern nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen und den Verkehr nicht zu gefährden, empfehlen die Experten vom Allianz Zentrum für Technik, nicht während dem Fahren zu telefonieren. Zum Telefonieren möglichst den nächstgelegenen Parkplatz ansteuern oder eine geeignete Stelle zum Anhalten suchen, an der man den nachfolgenden Verkehr nicht behindert oder gefährdet. So kann man sich in aller Ruhe dem Gespräch widmen, ehe man seine volle Aufmerksamkeit wieder auf den Straßenverkehr richtet.
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 Einparkhilfen mit Front- und Hecksystem verhindern Schlimmes: Sie warnen zuverlässig vor Hindernissen, die der Fahrer nicht im Blickfeld haben kann.
Foto: Waeco/rbr
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Sicherheit für alle Fälle
Einparken zentimetergenau
Immer mehr Pkw-Fahrer nutzen praktische Einparkhilfen. Diese messen zentimetergenau den Abstand zum nächsten Fahrzeug, erkennen jedes Hindernis und warnen akustisch und/oder optisch, bevor ein Schaden entstehen kann. Idealen Rundumschutz bieten kombinierte Front- und Hecksysteme. Sie überzeugen durch optimale Rangiersicherheit selbst in unübersichtlichen Situationen. Wer bereits über ein Hecksystem verfügt, kann den durchdachten Helfer für die Front mühelos nachrüsten. Spezielle Systeme wie der MagicWatch MWE880 von Waeco funktionieren auch nachträglich montiert zusammen mit Heckrückfahrhilfen. Der Erfassungsbereich der Ultraschallsensoren ist praxisgerecht auf sichere 30 bis 60 Zentimeter optimiert. Während herkömmliche Systeme manuell abgeschaltet werden müssen, aktiviert und deaktiviert sich das MWE880 automatisch über das Geschwindigkeitssignal des Fahrzeugs, damit kein nervtötendes Konzert aus Piepstönen entstehen kann. Gleichzeitig sorgt die problemlos lackierbare Oberfläche der Einbausensoren für eine unauffällige Optik am vorderen Stoßfänger.
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Beim Wörtherseetreffen präsentierte Audi Motor-Highlights aus mehreren Jahrzehnten.
Mit dabei: der R8 5.2 quattro.
Foto: GLOBUSpress
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Audi R8 – gigantische Dynamik
Wörthersee – ein Name, der nicht nur die Herzen von Naturfreunden, sondern auch von PS-Liebhabern höher schlagen lässt. Denn hier findet jedes Jahr das inzwischen legendäre GTI-Treffen statt, bei dem sich Motor-Fans aus ganz Europa ein Stelldichein geben.
Auch dieses Jahr nahm die Audi AG mit einem eigenen Stand an diesem außergewöhnlichen Event teil. Bei der 28. Wörtherseetour vom 20. bis 23. Mai in Reifnitz in Kärnten stand der Auftritt der Marke mit den vier Ringen auch im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Audi“. Neben Traditionsmodellen aus verschiedenen Dekaden zeigte der Hersteller auch Highlight-Fahrzeuge wie den TT RS, den R8 5.2 FSI quattro oder den A1 Sportback concept. Zudem hatten die Ingolstädter eigens für die Veranstaltung am Wörthersee einen individualisierten Q5 mit 21-Zoll-Rädern, verbreiterter Spurweite, tiefergelegter Karosserie und leistungsgesteigertem 3.0 TFSI-Motor aufgebaut: den Audi Q5 custom concept. Ein weiteres „heißes Modell“ – ein Sportwagen, dessen Motor auch im Stand förmlich vibriert, ist der Audi R8 5.2 FSI quattro, der ebenfalls beim 28. Wörtherseetreffen gezeigt wurde.
Mit diesem Gefährt baut Audi seine Spitzenstellung im Segment der Hochleistungssportwagen weiter aus – der R8 5.2 FSI quattro ist das neue Topmodell der R8-Baureihe, der in Zusammenarbeit mit der quattro GmbH entwickelt wurde. Sein Zehnzylinder-Triebwerk leistet 386 kW (525 PS), die atemberaubende Fahrleistungen ermöglichen. Audi-Technologien wie die leichte Aluminium-Karosserie und die innovativen Voll-LED-Scheinwerfer bringen ihn auf Anhieb an die Spitze des Wettbewerbs. Ein Spurt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 316 km/h verdeutlichen die Dynamik dieses Sportwagens. Ein weiteres, ganz spezielles Mitglied der R8-Familie war ebenfalls am Wörthersee zu sehen:
Mit der GT3-Rennversion des R8, dem 500 PS starken R8 LMS, hat Audi Sport erstmals einen Rennsportwagen gezielt für den Einsatz im Kundensport entwickelt.
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Der Reifendruck ist entscheidend für niedrigen Kraftstoffverbrauch und sollte daher regelmäßig kontrolliert werden.
Foto: VW/gp
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Um Klima und Geldbeutel zu entlasten, setzen immer mehr Autofahrer auf spritsparende Fahrzeuge. Mittlerweile bieten fast alle Hersteller besonders umweltschonende Modelle an, die dank spezieller Technologie weniger Kraftstoff benötigen. So vermindern beispielsweise bei den BlueMotion-Modellen von VW unter anderem spezielle Leichtlaufreifen den Rollwiderstand, was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt. Doch mit einer ausgeklügelten Technik allein ist es nicht getan.
Um den Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, zusätzlich den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls an den Wageninhalt anzupassen. Denn ein zu geringer Druck hat einen höheren Spritverbrauch und eine kürzere Lebensdauer der Reifen zur Folge. Der vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Wert befindet sich in der Bedienungsanleitung des Autos, in der Tankklappe oder am Türholm. Den richtigen Druck im Blick, kann die Fahrt mit bestem Gewissen weitergehen.
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Im Rahmen des Polo Kongresses stehen 300 Testwagen für die geladenen Gäste bereit, die auf einer Strecke von 100 km getestet werden können.
Foto: GLOBUSpress
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Die 5. Generation des beliebten Kleinwagens wurde vorgestellt
Pünktlich zum Verkaufsstart steht der neue Polo im Zentrum des Interesses der deutschen und internationalen Volkswagen Händler.
Vom 6. bis 26. Juni informierten sich in Wolfsburg rund 11.000 Händler, Importeure, Service-/Verkaufsleiter und Verkäufer aus 90 Ländern über die 5. Generation des Volkswagen Erfolgsmodells. Seit dem Start des Vorverkaufs Anfang März sind bereits rund 20.000 Bestellungen für den neuen Star im A0-Segment eingegangen. „Wir freuen uns, dass der Polo so gut ankommt. Es ist das richtige Fahrzeug zur richtigen Zeit. Sein neues Design, seine Präzision, Qualität und Wertigkeit bringen wir nun unseren Händlern aus dem In- und Ausland näher“, so Christian Klingler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen Pkw.
Für den Händlerkongress entwickelte Volkswagen in der Autostadt auf 15.000 qm Ausstellungsfläche eine einzigartige Markenwelt, inklusive eines 2.220 qm großen und 810 Tonnen schweren schwimmenden Pavillons. Dort befand sich unter anderem eine Marken- und eine Polo-Lounge, die die Gäste in die Volkswagen Welt einlud. „Wir stimmen die Händler damit emotional und inhaltlich auf den neuen Polo ein“, so Jutta Friese, Leiterin Messen und Kongresse bei Volkswagen. Außerdem stand eine Flotte von 300 Testwagen mit fünf unterschiedlichen Ausstattungslinien für die Händler bereit. Auf einer insgesamt 100 Kilometer langen Strecke konnten sie den neuen Polo so selbst „erfahren“.
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Foto: © Michel vom Berch/PIXELIO
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Von unserer Leserin Doris Stolc:
„Zeitbeer“-Kuchen mit Bananen
Zutaten:
Für den Teig:
4 Ei(er)
4 EL warmes Wasser
200 g Zucker
200 g gemahlene Haselnüsse
1 EL Kakaopulver, (dunkel)
1 EL Rum, (oder Rumaroma)
1/2 Pck. Backpulver
Für den Belag:
2 Banane(n)
400 ml Schlagsahne
500 g Johannisbeeren
Zubereitung
Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und von den Rispen befreien. Eier trennen, Eiweiß zu Schnee schlagen. Die Eigelbe mit Zucker und warmem Wasser schaumig schlagen. Mit Backpulver, Kakao, Rum und Haselnüssen vermischen. Gut verrühren und zuletzt den Eischnee unterheben. In eine gefettete Springform füllen und bei 175° C, 35 – 45 min backen lassen. Gut auskühlen und aus der Form nehmen.
Für den Belag:
Zwei Bananen zerdrücken und auf dem ausgekühlten Boden verteilen. Die Sahne schlagen (evtl. mit Sahnesteif, muss aber nicht sein) und auf den Bananen verteilen. Auf der Sahne jetzt Johannisbeeren verteilen und mind. 2 Std. kühl stellen. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!
Brombeeren, Himbeeren und Stachelbeeren eignen sich auch für diesen Kuchen!
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Foto: spp
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Pikanter Krauseminze-Gurken-Lassi
Zutaten für 2 Gläser:
2 Teebeutel oder
4 TL Krauseminze-Tee
150 g Salatgurke
200 g Naturjoghurt
Salz
Gemahlener Kreuzkümmel
oder Pfeffer zum Würzen
Frische Minzeblättchen
zum Garnieren
Zubereitung:
Krauseminze-Tee mit 300 ml sprudelnd kochendem Wasser übergießen, 6 Minuten ziehen lassen, abseihen und ganz abkühlen lassen. Gurke schälen und klein schneiden. Tee, Gurke und Joghurt mit dem Mixstab zusammen schaumig pürieren.
Mit wenig Salz, Kreuzkümmel oder Pfeffer abschmecken und in zwei Gläser gießen. Mit den Minzeblättchen garnieren. Zubereitungszeit ca. 10 Minuten (ohne Kühlzeit). Eine tolle Erfrischung für den Sommer! Pro Portion ca. 70 kcal, 290 kJ, 4 g
Eiweiß, 5 g Kohlenhydrate, 4 g Fett.
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 Foto: djd
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Strahlender Sonnenschein und wolkenloser Himmel: Was der Seele im Sommer gut tut, kann den Körper schnell anstrengen.
Denn damit die Körpertemperatur konstant bleibt, muss der Organismus hohe Temperaturen durch Schwitzen ausgleichen. Um den Flüssigkeitsverlust aufzufangen, raten Ernährungsexperten, die Getränkezufuhr an heißen Sommertagen um das Zwei- bis Dreifache der normalen Trinkration zu erhöhen. Doch auch bei Normalwetterlage ist Trinken Pflicht. Wer leistungsfähig sein will, sollte pro Tag mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Besonders geeignet ist Mineralwasser, das aufgrund der Kohlensäure-Unverträglichkeit vieler Menschen vor allem in seiner stillen Form immer beliebter wird. Kohlensäurereduzierte Wasser sind sehr bekömmlich – und damit ideal, um Kopfschmerzen oder Kreislaufproblemen vorzubeugen.
Stille Wasser sollten nicht nur zu den Mahlzeiten, sondern über den ganzen Tag getrunken werden. Schnell zur Hand sind die bekömmlichen Durstlöscher im Tetra Pak-Getränkekarton, denn Kartonverpackungen sind bestens transportier- und wiederverschließbar. Zusätzlich entbinden die pfandfreien Getränkekartons vom lästigen Zurückbringen zu Supermärkten und Discountern.
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Foto: colorfultaste.nl
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Aromatisches Gemüse voller Vitamine
Knackig frisch, farbenfroh und dazu noch gesund: Die Paprika zählt zu den liebsten Gemüsesorten der Deutschen. In vielfältigen Formen und Farben hat sich der kalorienarme Vitaminspender einen Spitzenplatz auf den Tellern erobert. 110 Millionen Kilogramm kommen jedes Jahr aus den niederländischen Anbaugebieten auf die deutschen Märkte, denn dank des naturnahen Unterglasanbaus haben die Gemüseexperten aus dem Nachbarland eine lange Saison.
Ein verlängertes Urlaubsgefühl genießen 4 Personen mit dem Paprika-Moussaka:
Den Ofen auf 200 °C vorheizen. 2 Paprikas (gelb und rot) waschen, halbieren, entkernen und würfeln. 1 gr. Zwiebel schälen und klein schneiden. 2 Auberginen waschen und in Scheiben schneiden. 4 gr. festkochende Kartoffeln schälen, etwa 20 Minuten kochen, bis sie bissfest sind, und in Scheiben schneiden. 500 g Rinder-Hackfleisch in einer Pfanne mit 1 EL Öl etwa 5 Min. anbraten. Die Zwiebel, die Paprikas, das Tomatenmark und den Oregano in die Pfanne geben und 1 Knoblauchzehe über der Pfanne durch die Presse drücken. Das Ganze etwa 5 Min.braten. In einer weiteren Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Auberginenscheiben etwa 3 Min. braun anbraten. 25 g Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und 25 g Mehl, etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer unter ständigem Rühren anschwitzen. 250 ml Milch und 100 g geriebenen Käse dazugeben und so lange rühren, bis die Soße gebunden ist. Die Kartoffeln, das Hackfleisch, die Aubergine, die Soße und den Käse schichtweise in eine eingefettete Auflaufform geben und im Ofen etwa 25 Min. backen.
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Die Kombination aus modernem Design und dem Material Beton führt zu überzeugenden Möbeln für den Garten.
(Foto BHW Bausparkasse)
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Trendiges aus Beton für den Garten
Unverwüstlich und ungewöhnlich elegant macht Beton jetzt auch im Garten von sich reden – in Form edel gestalteter Möbel, die robust und winterfest alle Blicke auf sich ziehen. Neuartiger Hightech-Beton macht es möglic h: Stabile Gartenmöbel mit unverwüstlichen Oberflächen, die glatt und porenfrei jeden Schmutz abweisen. Das Material ist um ein Vielfaches härter als gewöhnlicher Baubeton und ideal geeignet für die Herstellung dünnerer, leichterer Bauteile. Veredelte Rezepturen und die Beigabe von Granit oder Metall sorgen für Abwechslung in Form und Farbe: Tiefdunkel durch Beimischung von Portlandschieferzement oder strahlend hell durch Weißzement – Betonmöbel sind vielseitig. In Kombination mit Werkstoffen wie Holz, Glas oder Edelstahl sind sie der ultimative Blickfang im Grünen. Und sie machen Schluss mit dem mühsamen Einlagern, wenn’s regnet oder friert. Das Mobiliar hält jeder Witterung stand und kann problemlos draußen überwintern. Übrigens: Maßanfertigungen können bei Designern oder spezialisierten Anbietern nach eigenen Vorstellungen in Auftrag gegeben werden.
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Eine wirksame Rasenkur ist der einfachste Weg zu einer prachtvollen Grünfläche.
Foto: Neudorff/rbr
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Saftig grün und prachtvoll:
Gepflegter Rasen leicht gemacht
Wer glaubt, er könne keinen gepflegten, sattgrünen Rasen in seinen Garten zaubern, sollte nicht aufgeben. Es ist gar nicht so schwer, eine prachtvolle Grünfläche entstehen zu lassen.
Der einfachste Weg zu optimal gepflegtem Rasen ist die Anwendung einer wirksamen Rasenkur. Während die enthaltenen Mikroorganismen den Boden beleben, lockert der Dauerhumus im Aktivator die Struktur. Zudem bleibt durch das Humuskonzentrat die Bodenfruchtbarkeit lange erhalten. Die fördernde Wirkung der speziellen Frühjahrskur ist schnell zu erkennen: Rasenfilz baut sich ab, und die Grünfläche gedeiht prachtvoll und kräftig. Zudem sind die Gräser sofort und für lange Zeit mit Wuchsstoffen versorgt. Dem organischen Dünger beigefügte bodenbelebende natürliche Mykorrhiza-Pilze sind besonders effektiv. Sie sorgen für gesundes Wachstum und stärken die Widerstandskraft der Gräser gegenüber sommerlicher Trockenheit und Krankheiten. So bleibt der Rasen lange strapazierfähig und saftig grün. Abgerundet wird die effiziente Vitalkur durch den Einsatz von VitalKalk. Der einzige Kalk mit Azotobacter-Bakterien neutralisiert überschüssige Bodensäure, bindet Luftstickstoff und liefert den Pflanzen die notwendige Kohlensäure. So versorgt, entwickeln sich die Gräser problemlos zu einer gepflegten, kräftigen Grünfläche.
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Grafik: Initiative pro Keller/txn
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Regenerative Energiequellen
Energiesparen braucht Platz
Seit Jahresbeginn müssen Neubauten auch regenerative Energiequellen nutzen. Jedes neue Haus benötigt daher einen großen Warmwasserspeicher – der im Keller sicher und preiswert untergebracht ist. Ohne Untergeschoss zu bauen, birgt die Gefahr, auf zukünftige, umweltschonende Haustechnik verzichten zu müssen – denn Heizung, Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen, oder Regenwassernutzungsanlagen benötigen frostsichere Flächen.
Nur wer mit Keller gebaut hat, kann dies alles preiswert und sicher unterbringen. Denn die Kellersohle trägt problemlos auch schwerste Wasserspeicher. Zudem lassen sich hier Holzpellets kostengünstig nahe der Heizung lagern und die Kellerdecke dämmt Geräusche. Experten warnen davor, aus Kostengründen auf den Keller zu verzichten, denn Immobilien, die nicht auf dem Stand der Technik sind, lassen sich schwerer und zu einem schlechteren Preis verkaufen. Langfristig macht sich die Investition in den Keller daher immer bezahlt.
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Eine Spülmaschine sollte grundsätzlich nur voll beladen ihren Dienst verrichten.
Foto: Obi
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Viele Hauseigentümer rüsten ihr Haus zum Energiesparen um. Wer zur Miete wohnt, kann in der Regel aber nicht dämmen oder neue Fenster einbauen lassen. Mit einfachen Mitteln, die in allen Haushalten sofort umsetzbar sind, kann jeder Energie und somit Geld sparen. Nachfolgend einige Tipps für die Bereiche Elektrogeräte und Beleuchtung:
• Nicht nur Teewasser sollte im
Wasserkocher gekocht werden,
sondern auch das Wasser für
Reis und Nudeln. Wird es erst
dann in einem Topf weiterge-
kocht, benötigt 1 Liter Wasser
30 Prozent weniger Energie für
den Kochvorgang.
• Viele Kühlschränke sind zu kalt
eingestellt. Klares Anzeichen
hierfür ist Eisbildung.
• Kühlschrank stets nur kurz öff-
nen, keine warmen Speisen hi-
neinstellen und für eine sau-
bere Dichtung sorgen.
• Die Verwendung von Energie-
sparlampen und Dimmern, die
in großer Auswahl in Bau-
märkten wie Obi erhältlich
sind, senkt den Stromver-
brauch ebenfalls deutlich.
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Wahl zur schönsten Anzeige ist entschieden
Und das sind die Gewinner!

Die Qual der Wahl hatten unsere Leser bei der Wahl der „Schönsten Anzeige“ im Söflinger OsterAnzeiger. Hier sind die drei Erstplatzierten. Platz 3 wurde wegen Stimmgleichheit zweimal erreicht. Unter allen Leserinnen und Lesern, die sich an der Wahl beteiligt hatten, wurden zahlreiche Preise verlost – und das sind die Gewinner:
1. Saecco-Kaffeeautomat
Edith Nürnberger
2. Probefahrt bei Kreisser
Joachim Geßler
3. Handtuch-Hasen von Haarer
Carola Bender
Herbert Pickl
4. Tageskarte Bad Blau
Renate Dittweiler
Jürgen Ebert
Birgit Westhäuser
Gabi Kupke
Christine Hammeley
5. „Tote Nonnen ruhen sanft“
Irmgard Merkle
Karion Salzmann
Doris Brenner
Lothar Huber
6. Söflinger Krug
Emma Beitze
Stefan Voit
Hans Fröhlich
Edmund Bernatzki
Irene Maierhofer
7. Verschiedene DVD‘s
Iris Müller
Gisela Bastian
Margit Bölstler
Monica Günther
Brigitte Botzenhart
Werner Ege
Stefanie Geßler
Margit Forst
Waldemar Karbe
8. Buch „Lokomotiven“
Dorothea Krauß
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Feierliche Preisübergabe des Saecco Kaffeevollautomaten an die sympathische Gewinnerin, Edith Nürnberger (rechts). Mit ihr freuten sich Sabine Meuser (Mitte) und Albert Müller (links) vom Schwäbischen Verlagshaus Neu-Ulm.
Joachim Geßler übernimmt den EOS im Autohaus Kreisser.
Fotos: Mayer
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Sie trinkt gerne Espresso ...
... schwarzen Kaffee ohne Zucker, heißt Edith Nürnberger, kommt aus Blaustein, hat beim Gewinnspiel im Söflinger Osteranzeiger mitgemacht und den Hauptpreis vom Schwäbischen Verlagshaus gewonnen:
Einen hochwertigen Saecco Kaffeevollautomat samt einer Packung säurearmen Kaffee.
„Das passt ja prima, so etwas besitze ich noch nicht“, strahlte die Gewinnerin, als sie das Glanzstück im Verlagshaus in der Turmstraße in Neu-Ulm in Empfang nahm. Die Freude war selbstverständlich groß, als sie vom Gewinn erfahren hatte. „Jetzt mach´ich erst mal ´ne Kaffeeparty und lade dazu meine Freunde ein“, verriet Edith Nürnberger, die es auch gerne mag am Wochenende ausgiebig zu frühstücken.
Joachim Geßler aus Ulm-Eggingen, selbst begeisterter Golf-Fahrer, hatte das ultimative Open-Air Vergnügen gewonnen: Das Autohaus Kreisser aus Ulm-Söflingen stellte uns für das Oster-Gewinnspiel für ein Wochenende einen VW EOS Cabrio zur Verfügung. Mit diesem sportlichen Flitzer, der die Blicke auf sich zieht, fuhr er gemeinsam mit seiner Freundin bei seiner Cousine in Kaufbeuren vor. Ganz standesgemäß, denn sie hatte Hochzeit. „Die Fahrt war ein Super-Erlebnis“, schwärmt er, „ das Wetter war einwandfrei und wir haben uns sogar einen leichten Sonnenbrand geholt“. Er läßt uns wissen, dass er das erste Mal bei einem Gewinnspiel gewonnen hat, „sonst ist immer mein Vater der Glückspilz“, fügt er verschmitzt hinzu und meint noch: „Ein Cabrio, das wär schon was für mich.“
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Alle neuen Ausgaben des „Söflinger Anzeigers“ sind ab sofort auch online abrufbar unter: www.soeflinger-anzeiger.de
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Söflinger Anzeiger jetzt im www
Ganz frisch herausgeputzt präsentiert sich der „Söflinger Anzeiger“ seit Beginn des Jahres - erstmals mit dem OsterAnzeiger. Eine Blitzumfrage bei Lesern und Anzeigenkunden bestätigt: Die inhaltlichen, strukturellen und grafischen Veränderungen kommen gut an und finden ringsherum Zustimmung.
Aber wir haben das Produkt nicht nur vom Inhalt her erweitert und die Optik und Leseführung verbessert: Ab sofort erscheint der „Söflinger Anzeiger“ viermal im Jahr. Der vorliegende „Söflinger ZeitbeerAnzeiger“ ist die neue Ausgabe in unserer Reihe. Und auch das ist noch nicht alles, denn ab sofort ist der „Söflinger Anzeiger“ online abrufbar unter www.soeflinger-anzeiger.de
Damit erschließen wir auch die technisch versierten Leserkreise. Die medienübergreifende Vernetzung bietet Inserenten die Chance für zusätzliche Reichweite, Werbewirkung und qualifizierte Kontakte.
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