Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
Weitere Produkte unseres Hauses:


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Söflinger Weihnachts-Anzeiger
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Wo kommen denn die Weihnachtslieder her?
Der Chor der Meinloh-Grundschule Söflingen wird am 14. Dezember zu Gast im Clarissenhof sein und für die Bewohner Advents- und Weihnachtslieder singen. Wer aber dichtete diese Liedtexte, wer schuf die Melodien? Bei allen christlichen Völkern gibt es Weihnachtslieder in großer Zahl. Ihre Geschichte ist natürlich mit der des Weihnachtsfestes verbunden, das offiziell im 4.Jd. eingeführt wurde. Seinen Namen erhielt das Fest vom mittelhochdeutschen Spruchdichter Spervogel. Er nannte es „ze den wihen nahten“ – zu den heiligen Nächten. Der Protestantismus schenkte dem Weihnachtsfest dann das Christkind und die Bescherung – zuvor hatte nämlich der Nikolaus die Gaben gebracht. Im 16. Jh. eroberte der Christbaum vom Elsass aus die Wohnstuben, aber erst um 1815 wurde er überall heimisch – jetzt bekam das Fest seine heutige Form. Doch schon im Mittelalter wurden die ältesten deutschen Weihnachtslieder aufgezeichnet.
Dies waren vor allem Krippen- und Hirtenlieder. Die heutigen volkstümlichen Weisen entstanden zumeist im 18. und 19. Jh., basieren aber häufig auf eben diesen viel älteren Melodien.
Deutschsprachige „klassische“ Weihnachtslieder
Das wohl älteste Weihnachtslied im deutschen Sprachraum heißt „Es kommt ein Schiff geladen. . . “ Es wird dem Dominikanermönch Johannes Tauler zugeschrieben, der um 1300 als berühmter Prediger in Straßburg lebte und als bedeutender Vertreter der spätmittelalterlichen Dominikaner – Spiritualität gilt.
„Es ist ein Ros´ entsprungen...“ war zunächst ein kirchliches Weihnachtslied aus dem 16.Jd. Der Text bezieht sich auf den Propheten Jesaja, der von einem „Reis“ im Sinne von Spross spricht.
1609 schuf Michael Praetorius die 2. Strophe, in der er in dieser Rose die Gottesmutter Maria sah. 1844 dichtete Friedrich Layritz drei weitere Strophen hinzu.
Von Martin Luther stammt „Vom Himmel hoch, da komm ich her...“ Er soll es an Weihnachten 1534 für seine Kinder geschrieben haben.
Nach einer anderen Version sei es nach den Vorbereitungen zu einer seiner Christtagspredigten entstanden. Die ursprüngliche Weise geht bis ins 14. und 15.Jd. zurück. Johann Sebastian Bach hat dann während seiner Tätigkeit als Thomaskantor in Leipzig 1747 die ursprüngliche Melodie verändert.
Im 18. und 19.Jd. wurden zum ersten Mal drei unserer bekanntesten Weihnachtslieder gesungen. „Ihr Kinderlein kommet . . .“ erklang zuerst in der Christmette des Jahres 1794 in der Dorfkirche Thannhausen an der Mindel. Den Text dazu hatte der Kaplan und spätere Domherr von Augsburg, Christoph von Schmid, gedichtet. Die Melodie stammt von Johann Abraham Schulz.
„Stille Nacht, heilige Nacht“ , das weltweit wohl bekannteste Weihnachtslied, wurde erstmals zur Christmette 1818 in Oberndorf bei Salzburg gesungen. Bei der „Uraufführung“ wurde das Lied aber nur von einer von Joseph Mohr gespielten Gitarre begleitet – der Überlieferung nach war die kleine Orgel nicht bespielbar. Den Text schrieb der Lehrer Franz Xaver Gruber, die Melodie der Vikar Joseph Mohr. Dieser wurde schon 1816 in Mariapfarr in Lungnau vom kargen Leben der Dorfbewohner zu dieser unsterblichen Melodie inspiriert. Der Originaltext von Gruber umfasst sechs Strophen; heute werden im Allgemeinen nur die beiden ersten und die sechste gesungen. Bei der alljährlichen Gedenkmesse vor der Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf werden seit 2006 wiederum alle sechs Strophen aufgeführt. Bis heute wurde dieses Weihnachtslied in über 300 Sprachen und Dialekte übersetzt.
„O du fröhliche, o du selige. . .“ wurde 1816 von Johannes Daniel Falk den Bewohnern seines von ihm gegründeten Rettungshauses für verwahrloste Kinder geschrieben. Er bezeichnete es als „Allerdreifeiertagslied“, weil in den drei Strophen die drei Hauptfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten besungen wurden. Erst 1829 dichtete Falks Gehilfe Heinrich Holzschuher die Verse zwei und drei um, so dass es jetzt ein reines Weihnachtslied war.
Lieder ohne religiösen Hintergrund
Natürlich entstanden in dieser Zeit auch Lieder ohne religiösen Hintergrund. „O Tannenbaum, o Tannenbaum“ geht auf das schlesische Volkslied „Ach Tannenbaum“ von Melchior Franck aus dem 16. Jd. zurück. 1819 schrieb Joachim August Zarnack es als tragisches Liebeslied um: er sah den beständigen Tannenbaum als sinnbildlichen Gegensatz zu einer untreuen Geliebten. Deshalb sprach er auch von den „treuen“ Blättern. 1824 fügte der Leipziger Lehrer Ernst Anschütz zur ersten Zarnackschen Strophe zwei weitere hinzu, die aber immer noch nur vom Baum handelten. Dieser war ja in der Zwischenzeit ein fester Teil des Weihnachtsfestes geworden. Erst im 20. Jh. wurden die „treuen“ in „grüne“ Blätter umformuliert.
Das Lied „Morgen, Kinder, wird´s was geben“ wurde um 1800 von Philipp von Bartsch geschrieben, 1809 wurde es von Carl Gottlieb Hering vertont. Darin wird im Rückblick auf die Geschenke des Heiligen Abends vom Vorjahr die Vorfreude auf das kommende Fest ausgedrückt.
Lieder aus dem Ausland
Auch im englischen Sprachraum sind Weihnachtslieder fester Bestandteil des Festes. Das bekannteste dürfte „White Christmas“ sein. Irving Berlin komponierte es anfangs der 1940er -Jahre als Soundtrack für einen Musikfilm. Seit es 1942, gesungen von Bing Crosby, auf den Markt kam, wurde es bis heute eine der meistverkauften Singles aller Zeiten und immer wieder von zahlreichen Sängern/innen neu aufgenommen.
„Jingle Bells“ – („Schellen am Pferdeschlitten“) entstand um 1850 als reines Winterlied. Der Komponist J.L.Pierpont schrieb es ursprünglich wohl als Lied zum Thanksgiving-Day. Da es aber seiner leichten eingängigen Melodie wegen von den Kindern auch an Weihnachten gesungen wurde, wurde es bald zu einem Weihnachtslied.
In Frankreich besitzen die Weihnachtslieder („noèlles“) eine eigene Form. Im Vordergrund steht die Verkündigung an die Hirten. Zu Weihnachten gehören in Frankreich die Krippenszene sowie „Papa Noèl“, der an Weihnachten die Gaben durch den Kamin bringt oder sie an Neujahr überreicht.
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Fotos:Bauza
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Narrengruppe D`r Sevelinger Bauza
Mitglied der Narrenzunft Ulm
Die Söflinger Narrengruppe D`r Sevelinger Bauza startet am 6.1.2010 nun in ihr 21. Fasnachtsjahr und entsprechend wurde noch in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen gefeiert. Nach der Jubiläumsfeier, die am 19. September stattfand, war die 40-köpfige Söflinger Narrengruppe im Oktober wieder bei der Kirchweih auf dem Söflinger Klosterhof dabei. In Ihrem Rundzelt bewirteten sie die zahlreichen Gäste mit lokalen Getränken und Speisen. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, was aber am Freitag die 2. Weg Turner von der TSG Söflingen nicht abhielt das Zelt mit Gesang und Akkordeon meisterlich zu unterhalten. Hierfür nochmals recht herzlichen Dank an die sangesfreudigen Turner. Am 5.12.09 findet die Weihnachtsfeier der Sevelinger Bauza in der Gaststätte Faßnacht in Söflingen statt. Bei dem einen oder anderen Viertele wird dann sicherlich auf die kommende Fasnachtszeit angestoßen, denn es stehen 2010 sage und schreibe über 30 Veranstaltungen in den sechs Wochen bis Aschermittwoch an. Darunter sind Ausfahrten z. B. wie nach Lauingen, Tannheim, Alttann, Friedrichshafen oder Wangen, aber auch ortsnahe Veranstaltungen wie Senden, Schelklingen, Einsingen sowie der Schulsturm oder der Gemeindefasching in Söflingen. Den Auftakt zur Fasnacht macht traditionell das Häsabstauba am 5.1.09 im Bräustüble. Hier wird die Narrenzunft Ulm Ihre Masken und Häser „abstauba“, damit es tags darauf richtig losgehen kann. Das Motto an diesem Abend lautet: Narren-Zirkus. Die Sevelinger Bauza haben heuer das Häsabstauba zu organisieren und alle sechs Narrengruppen der Narrenzunft sind aufgefordert diesen Abend mit einem Showauftritt zu unterstützen.
Einer der Höhepunkte der Ulmer Fasnachtssaison wird sicherlich der Kinderfasnachtsball am Samstag 23. Januar um 15.00 Uhr im Ulmer Kornhaus sein. Einen Tag später wird der große Narrensprung in Ulm sein, wo rund 100 Fasnachtszünfte aus der Region Ulm und Oberschwaben und Guggamusikgruppen zum Teil aus der Schweiz erwartet werden.
Seien auch Sie in diesen Tagen etwas närrisch, ob zuhause beim Hausball mit den Freunden und Nachbarn oder bei Veranstaltungen mit der Ulmer Narrenzunft.
Mit einem närrischen Zong-raus grüßt Sie die Narrengruppe D`r Sevelinger Bauza.
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Kuhberg-Verein 1912 Ulm e.V.
Start zur Faschingskampagne 2010
Rechtzeitig vor dem 11.11. feierte der Kuhbergverein am Samstag, 7.11., im Bräustüble Ulm mit dem Schwarz-Weiß-Ball 2009 nicht nur seinen Jahresabschluss, sondern läutete auch die Faschingssaison 2010 ein.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bernd Lambacher, verbunden mit dem Dank an alle Ehrenamtlichen, begann der Abend mit einem großen Galabüfett aus dem Hause Allinger. Anschließend spielte die internationale Show-Kapelle Tom Lehner zum Tanz auf. Für eine super Stimmung sorgte die Biberacher a-capella-Gruppe Al Dente. Die sechs jungen Männer begeisterten das Publikum mit ausgezeichnetem Gesang und einer dazu passenden eindrucksvollen Mimik.
Um 23 Uhr marschierte die Karnevalsgilde des Vereins mit Präsidium, Elferrat, Gardemädchen und mit dem Ulmer Kuhhirten und seiner Kuh ein. Präsident Michael Lambacher eröffnete den Kuhbergfasching 2009/2010 mit dem Motto: KUH VEGAS. Nach der Verabschiedung des „alten“ Spatzenpaares wurde das „neue“ inthronisiert: Spätzin Monika I. und Spatz Norbert II.
Noch bis in die Morgenstunden hinein wurde dann weitergefeiert.
Einladung zu weiteren öffentlichen Veranstaltungen
Fr. 04.12.2009
15.00 Uhr Nikolausfeier im Vereinsheim
Karten bei R. Lambacher
Tel. 0731 / 54353
Fasching 2010
Sa. 31.01.2010 16.00 Uhr
46. Große Prunksitzung, Eselsberghalle
Fr. 05.02.2010 19.30 Uhr Kappasitzung, Vereinsheim
Sa. 06.02.2010 14.00 Uhr
Seniorensitzung, Bräustüble Ulm
So. 07.02.2010 15.00 Uhr
Kinderball, Bräustüble Ulm
Mi.10.02.2010 15.00 Uhr
Kinderball, Bräustüble Ulm
Do.11.02.2010 20.00 Uhr
Weiberball, Bräustüble Ulm
Sa.13.02.2010 20.00 Uhr
KÜH 30 Party, Bräustüble Ulm
Kartenbestellungen für 2010:
Vereinsheim:
10.01., 15 Uhr – 17 Uhr
Bräustüble:
13.01., 20.01., 27.01., 03.02., 10.02., 17 Uhr – 19 Uhr
(an diesen Tagen sind Vereinsmitglieder anwesend)
Telefon: ab 11.01.2010
Mo und Di von 17 Uhr – 19 Uhr
Tel. 0700/ 528 527 836
karten@kuhbergverein.de
Weitere Infos unter
www.kuhbergverein.de
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Rückblick
Söflinger Kirchweih 16.-19.10.09
Der Samstagabend sah wiederum wie in den vergangenen Jahren ein gut besuchtes Vereinsstüble. Fleißige Hände hatten es mit Rebenlaub, allerlei Zierat aus Großmutters Küche und Herbstschmuck in einen gemütlichen Besen verwandelt.
Die bewährten „Melodiens“ spielten nun schon zum 12. Mal zu Tanz und Unterhaltung auf. Bei Suser, Zwiebelkuchen, Württ. Weinen und anderen Schmankerln wurde bis spät in die Nacht gefeiert.
Der Sonntag klang dann nach dem traditionellen Weißwurstfrühstück mit einem gemütlichen Beisammensein aus.
Der Liederkranz dankt auf diesem Wege allen Besuchern seines „Besens“.
Vorschau
1) Vorweihnachtliches Konzert im Bräustüble 12.12.09
Der Liederkranz Söflingen hat für sein Konzert ein der Jahreszeit angepasstes anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Ausführende sind das Ulmer Bläserquintett unter Hans Grözinger, die Ballendorfer Stubensänger unter Peter Scheyhing und der Liederkranz unter Horst Müller.
Der 1. Teil ist weltlichen Liedern vorbehalten. Der Liederkranz singt z.B. „Festliche Klänge“ von Georg Friedrich Händel, „Solvejgs Lied“ von Edvard Grieg oder „Waldesnacht“ von Joh. Brahms. Nach der Pause erklingen fränkische Weihnachtslieder.
Dazwischen singen immer wieder die Ballendorfer Stubensänger oder es spielt das Bläserquintett, das den Liederkranz auch musikalisch begleitet.
Beginn: 19.30 Uhr,
Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 4 EUR
2) Weiberfasnet 11.2.2010,
Im närrisch geschmückten Stüble im Forsthaus wird mit humoristischen Vorträgen und sonstigen Einlagen die Fasnet gefeiert.
3) Jahreshauptversammlung
18.3.2010
Gaststätte „Krone“ Söflingen, Beginn: 19.30 Uhr
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Zum Teilen bereit:
St. Martin hoch zu Ross

Fotos: Mayer
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Martinsfeier im Meinloh-Forum
Der 11. November, der Namenstag des heiligen Martin, ist ein Fest der Kinder, gleichzeitig aber auch ein „Schicksalstag“ für die Gänse: erstere werden beschenkt, die Gänse aber werden gebraten und verzehrt! St. Martin, geboren um 316/17, war Sohn eines römischen Tribuns und wurde Reitersoldat in Gallien. Mit 18 Jahren ließ er sich taufen, verließ das Heer und lebte nach kurzer Missionstätigkeit als Mönch in Genua, später bei Poitiers in Frankreich. Wegen seiner Frömmigkeit wollte man ihn zum Bischof von Tours ernennen. Glaubt man nun der Legende, beginnt jetzt die Verbindung zu den Gänsen. In seiner großen Bescheidenheit – er wollte das Amt nicht annehmen – versteckte er sich im Gänsestall. Aber das Geschnatter der Tiere verriet ihn, man entdeckte ihn und setzte ihm den Bischofshut auf. Zur Strafe wird den verräterischen Gänsen deshalb heute noch der Garaus gemacht – sie werden zu Martinsgänsen
Die Geschichte des Heiligen, als er noch als Soldat am Stadttor von Amiens seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte, wird in Söflingen seit den 1980er-Jahren für die Kindergartenkinder szenisch nachgespielt. War früher der Klosterhof und später der Schulhof der Meinloh-Schulen Ort des Geschehens, reitet St. Martin seit 2006 ins Meinloh-Forum ein und teilt seinen Mantel mit dem Schwert auseinander. Dazu umstehen die Kindergartenkinder mit ihren selbst gebastelten Laternen den Platz. In diesem Jahr sang der Chor der Meinloh-Grundschule die Martinslieder, unterstützt vom Nachwuchsorchester des Musikvereins Söflingen. Die nötige Beleuchtung dazu „lieferte“ die Jugendfeuerwehr Söflingen.
Nach einem Umzug erhielten dann die Kinder ihre Martinsbrezeln.
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Anmeldungen für die Söflinger Kindergärten
Wichtiger Termin für Eltern
Eltern, die für ihr Kind ab September 2010 einen Kindergartenplatz möchten, müssen ihre Anmeldung bis zum Freitag, 29.Januar 2010, im Kindergarten ihrer Wahl abgeben. Informationen über Konzeptionen sowie Anmeldeformalitäten sind, nach vorheriger Absprache, bei den Leiterinnen der Kindergärten erhältlich.
Kath. Kindergarten
Mariengarten
Am Roten Berg 34
Tel. 38 23 22
Kath. Kindergarten
St. Maria
Hinter der Mauer 12
Tel. 38 19 02
Kath. Kindergarten
Sonnenheim
Harthauser Str. 36
Tel.38 17 92
Kinder-Tagesstätte im
Jörg-Syrlin-Haus
Jörg-Syrlin-Str. 101. Tel. 38 81 71
Städt. Tageseinrichtung für Kinder
Maienweg 148, Tel. 38 33 86
TSG-Kindergarten Bärenstark
Harthauser Str. 103
Tel. 38 68 88
Waldkindergarten Ulm e.V.
Te. 01520 – 5 140 608
AWO-Kindertagesstätte Rappelkiste
Pfarrer-Weiß-Weg 15
Tel. 38 86 137
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beim Kuscheln

beim „Schmiere-Stehen“
Fotos: Mayer
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Museums-Verein Ulm-Söflingen e.V.
Eine „bärenstarke“ Ausstellung
Der Museumsverein Ulm-Söflingen zeigt über Weihnachten in seinen Räumen in der Klostermühle eine reizende Ausstellung unter dem Motto „Bärenstark“.
Die in Bibertal beheimatete Sammlerin Gerlinde Strzoda, die seit vielen Jahren auf „Bärensuche“ ist, präsentiert jetzt einen Teil ihrer umfangreichen „Beute“.
Mehr zufällig entwickelte sich ihre Sammelleidenschaft. Eines Tages fand sie auf dem Dachboden in einem Karton zufällig den arg mitgenommenen, einäugigen, fast nackten und Mitleid erregenden Bären ihres inzwischen erwachsenen Sohnes. Sie bürstete ihn ab und setzte ihn zwischen die Bücher eines Regals. Auf einem Flohmarkt entdeckte sie dann einen „Freund“ für ihren einsamen Bären. Dies war der Anfang der „Bärenjagd“.
Jeder Flohmarkt wurde aufgesucht, und auch bei Haushaltsauflösungen wurde sie fündig. Es gab große, kleine, schöne, lächerliche, amputierte, haarige, nackige, einohrige und -äugige, brummige, dicke und sonstige Bären, aber eines hatten alle gemeinsam: es waren liebenswerte Gesellen. Manche hießen Steiff oder Sonneberg oder Herrmann mit Nachnamen, andere waren namenlos oder einfach Schießbudenbären. Bald bekamen sie ein eigenes Zimmer.
Darüber hinaus ergab es sich aber, dass sich auch einiges andere ansammelte: z.B. Tassen, Bettwäsche, Bleistifte, T-shirts, Kinderlöffel und Taschen mit Bären darauf, oder gemalte, geschnitzte und fotografierte Bären.
Jetzt ist aus Platzgründen das meiste in Kisten oder Koffern verschwunden. Aber bei der Ausstellung freuen sich die lieben Gesellen, wieder einmal das Tageslicht „erblicken“ zu können.
Honigdiebe
Ein besonderer Blickfang sind die beiden großen Bären - eine Leihgabe der Fa. Steiff aus Giengen /Brenz - in der Vitrine gleich beim Museumseingang,. Sie kommen aus dem Wald und machen sich über einen Bienenstock her.
Öffnungszeiten:
29.11.2009 – 17.1.2010
sonntags von 14 Uhr – 17 Uhr
Sonderöffnungstage:
25. u. 26.12.2009
sowie 1.1. und 6.1.2010
von 14 Uhr – 17 Uhr.
Gruppenführungen können nach Absprache (Tel. 0731/44210) durchgeführt werden.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind gerne willkommen.
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Bei der Suche nach der Lösung der Quizfrage im letzten Söflinger Herbstanzeiger mussten nicht kriminelle, aber kriminalistische Fähigkeiten bewiesen werden schließlich ging es um eine Frage zu einem Krimi!
Unsere drei Gewinnerinnen (ein Beweis für weibliche Logik und Hartnäckigkeit!) haben dies mit Bravour gemeistert und z.B. im Internet recherchiert. Die Antwort auf unsere Frage lautet: Die Mitarbeiterin des Pfarrers, die diesem bei der Aufklärung des Verbrechens hilft, heißt Rosa Kümmerle.
Die Gewinnerinnen sind:
Susanne Bilger, Söflingen;
Waltraud Reithofer, Einsingen;
Elke Gröber, Ermingen.
Man sieht: Der Söflinger Anzeiger wird nicht nur in Söflingen gelesen, sondern auch „drum herum“.
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Stabil und immer in Bewegung – wie die Söflinger
Bild: Mayer
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Mein Lieblingsplatz in Söflingen
Schöne Plätze und sehenswerte Orte gibt es in Söflingen zuhauf lauschige, romantische, heimelige und gesellige. Die Frage nach dem Lieblingsplatz ist darum nicht einfach zu beantworten. Wo fühle ich mich in Söflingen besonders wohl, wo geht mir „das Herz auf“? So ein Ort ist für mich in Söflingen die Stampfe am Blaukanal, ein Wasserrad und zugleich ein bisschen mehr.
Das Wasserrad gibt es dort seit 1992, es war vor 17 Jahren ein Geschenk der Söflinger Unabhängigen Wähler UWS an die Stadt Ulm. Das handwerklich meisterhaft nachgebaute Wasserrad verkörperte ein Stück Söflinger Geschichte, eine Reminiszenz an die längst verschwundenen Handwerksbetriebe, die die Wasserkraft des Blaukanals im Klosterhof genutzt haben.
Auf einer Tafel am Ufer wird an diese Tradition erinnert: Zunächst stand am Blaukanal, der zur Wasserversorgung des Clarissenklosters gebaut worden war, wohl ein Brunnenwerk. Später wurde dann die Wasserkraft genutzt für ein Drahtzieh- und Hammerwerk, bevor schließlich die eigentliche „Stampfe“ entstand. In ihr wurde der im Blaukanal gebrochene Kalk zerkleinert, sozusagen „zerstampft“. Angetrieben von der Wasserkraft der Blau wurde seit 1890 auch eine Phosphatschlackenmühle betrieben, die erste in Süddeutschland, die aus einem Abfallprodukt der Stahlerzeugung wertvollen Mineraldünger herstellte.
Inzwischen hat auch das Wasserrad aus dem Jahr 1992 einen Nachfolger gefunden: 2006 wurde es ausgetauscht gegen ein größeres, neues, das wiederum von der UWS gestiftet wurde. Wie seine historischen Vorgänger leistet dieses Wasserrad Arbeit, nur wird sie heute in elektrischer Energie gemessen: Acht bis zehn Kilowatt Strom werden stündlich ins städtische Stromnetz eingespeichert.
Wenn man dies alles bedenkt, wird verständlich, warum die Söflinger Stampfe ein besonderer Ort ist. Der Anblick des sich drehenden Rades beruhigt Nerven und Gemüt. Besonders schön sitzt es sich etwas oberhalb auf dem Bänkle beim Clarissenhof. Aber das ist es nicht allein: Die Stampfe repräsentiert ein Stück Söflinger und Ulmer Tradition, sie steht zugleich aber auch für Innovation. So wie das Brunnenhebewerk lebensnotwendig war für den Klosterbetrieb, waren Hammerwerk, Kalkstampfe und Schlackenmühle wichtige Stationen und Fortschritte in der Entwicklung von Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Und natürlich kann ein Ulmer Oberbürgermeister es nicht hoch genug schätzen und loben, dass dieses Wasserrad der Stadt gleich zweimal geschenkt wurde.
Das ist einerseits völlig unüblich – andererseits aber nur in Söflingen möglich. Das Wasserrad kündet also auch von Söflinger Bürgersinn und Gemeinschaftssinn. Es passt wunderbar genau an diesen Ort, denn es ist stabil und dabei stets in Bewegung – genau wie die Söflinger.
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Moderne begegnet Klassik
Bilder: Krippenverein
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Krippenverein Ulm-Söflingen / Neu-Ulm e.V.
28 Krippler erkunden Regensburg
Am 14. November fand die Landestagung des Verbandes bayerischer Krippenfreunde in Regensburg statt. Nach der Busabfahrt um 6 Uhr wurden unterwegs in Nersingen und Jettingen weitere Krippenfreunde mitgenommen.
Nach der Eröffnung um 10 Uhr begann die eigentliche Landestagung, bei der nur die Vorstandschaften der einzelnen Vereine anwesend sein mussten. Die anderen Vereinsmitglieder besuchten währenddessen die Stadt und die sehenswerte Krippenausstellung im Regensburger Museum. Dort gibt es von traditionellen Krippen bis zu modernen Interpretationen des Krippenbauens alle möglichen Variationen zu sehen. Um 16.30 Uhr fand dann im Regensburger Dom ein Festgottesdienst mit den Regensburger Domspatzen statt. Beim Festabend im Kolpinghaus wurde ein weihnachtliches Singspiel für Chor und Solisten aufgeführt. Die Darsteller waren ausnahmslos Kinder aus verschiedenen Regensburger Chören und Schulen, die das Publikum restlos begeisterten. Dieser Tag war für alle Krippenfreunde ein bleibendes Erlebnis.
Der Krippenverein wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr.
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frische Luft macht hungrig

„Hoffentlich geht er nicht durch“
Bilder: Jugendfarm
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Kinder- und Jugendfarm Ulm
Kinder in der Großstadt brauchen einen Freiraum, in dem sie nach Herzenslust all das tun können, was an anderen Orten nicht mehr möglich ist. Nach dem Erreichen des Schulalters können öffentliche, fertig eingerichtete Spielplätze mit zu Ende gedachten Spielsituationen den Bedürfnissen der Kinder nicht in vollem Umfang entsprechen. Die Jugendfarm bietet einen Spielplatz im „Rohzustand“, der den Kindern freie Hand zu schöpferischem Gestalten gibt. Hier können sie sich spielerisch ganzheitlich bilden, nämlich toben, planen, bauen, graben, sägen, töpfern, weben, feuern, säen, ernten, kochen, reiten, misten und vieles mehr. Träger ist die ag west e.V. – Verein für Jugendhilfe und soziale Arbeit im Ulmer Westen.
Die Jugendfarm hat ein ca. 5000 qm großes, hügeliges und gut eingewachsenes Gelände im Südwesten der Stadt auf dem Kuhberg. Es gibt einen Reitplatz, mehrere Stallungen, ein Bürogebäude, ein Hauptgebäude mit Küche und Aufenthaltsraum sowie eine Sanitäranlage.
Sie versteht sich als offenes Angebot vorrangig für Kinder von 6 – 13 Jahren, unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Auf dem Gelände sind höchstens 40 Kinder „verkraftbar“, im Regelbetrieb ist die Anzahl auf ca. 25 Kinder begrenzt. Deshalb ist eine Anmeldung erforderlich.
Eine Methode der Jugendfarm besteht in der tiergestützten Pädagogik, d. h. in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden Tiere eingesetzt. Der größte Magnet sind natürlich die Pferde. Sie zu pflegen und auf ihnen die ersten Reitversuche zu unternehmen lässt so ziemlich jedem Kind ein Glücksstrahlen entlocken. Darüber hinaus werden Gebiete wie Motorik und Körpergefühl, Wahrnehmung sowie Sprache und Kommunikation angesprochen und gefördert.
Der Reit- und Bewegungsplatz mit vier Ponys, einem Esel sowie einem Gastpferd hat nunmehr 20 Jahre „auf dem Buckel“. Deshalb sucht die Jugendfarm dringend finanzielle Unterstützung, um diesen Platz herrichten zu können – ein Appell, der Kindern und Jugendlichen zu Gute kommt!
Nähere Informationen über Aktionen, Ferienfreizeiten, Feste und Öffnungszeiten
Tel. 0731 / 3 40 42.
jugendfarm@agwest.telebus.de
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Die Bläser sorgten für einen vollen Sound.

Das nachwuchsorchester beim Gemeinschaftskonzert.
Bilder: Musikverein
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Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm
Das Herbstkonzert der Stadtkapelle Ulm im Kornhaus am 21. November hinterließ ein begeistertes Publikum und eine sichtliche Zufriedenheit sowohl beim Dirigenten Franco Hänle als auch bei den 63 Musikern. Geboten war die ganze Bandbreite sinfonischer Blasmusik mit bekannten und unbekannten Werken – in der Summe ein grandioses Klangerlebnis.
Eröffnet wurde mit Richard Strauss´ majestätisch-festlichem „Königsmarsch“, gefolgt von einem Klassiker für Blasorchester, der viersätzigen „Second Suite in F“ von Gustav Holst. Kennzeichnend für dieses Werk ist die brillante Verarbeitung bekannter britischer Volkslieder. Weiter ging es mit dem ausdrucksvollen „St.Thomas Choral“ (Pavel Stanek), bevor der Solist des Abends, Benjamin Böttinger, auftrat. Das „Concertino“ für Altsaxophon und Blasorchester des US –Komponisten Jerry Bilik ist hier zu Lande äußerst selten zu hören. Mit zuweilen ungewöhnlicher Rhythmik und Harmonie wird auf amüsante Weise der Streifzug einer etwas angesäuselten Person erzählt.
Bekannter dagegen dürfte die rasant galoppierende – abgesehen vom elegischen Mittelteil – „Leichte Kavallerie“ von Franz von Suppé sein. Witzig und locker schloss sich B. Smetanas „Aus dem Studentenleben“ an. Einige Ohrwürmer, darunter der „Rosarote Panther“, bot „Henry Mancini in Concert“. Der letzte Programmpunkt waren Highlights aus „Tanz der Vampire“ von Jim Steinman, einem Vertreter des sogenannten wagnerianischen Rocks. Zur Einstimmung darauf sahen sich die Musiker zuvor beim Probenwochenende die gleichnamige Vampirfilmparodie aus dem Jahr 1967 (Regie Roman Polanski) an, welche die Grundlage für das Musical bildet.Natürlich gab es noch Zugaben: „Caravan“ (Ellington/Tizol) und den Konzertmarsch „Danubia“ (Fujik).
Weitere Aktivitäten
Paradekonzert, Ausflug, Weinfest
Am 27. 9. fand auf dem vollen Marktplatz Ulm der traditionelle Abschluss der Paradekonzertsaison 2009 statt – und dies trotz der medizinstudentischen Einwände! Anfang Oktober führte uns der Vereinsausflug nach Jerzens ins Pitztal (Tirol). Besucht wurden die Stadt Innsbruck und der dortige Alpenzoo sowie die Sommerbobbahn und die eindrucksvolle Rosengartenschlucht bei Imst. Der Erlös aus dem Weinfest fließt in die Jugendarbeit des Musikvereins.
Nachwuchsorchester
Am 24. Oktober bestritten das Nachwuchsorchester (Söflingen und Grimmelfingen) zusammen mit den „Notenhüpfern“, dem Kinderchor des Gesangvereins Grimmelfingen im dortigen neuen Vereinshaus das jährliche Gemeinschaftskonzert. Gespielt wurden u.a. „Das große Tor von Kiew“ (M. Mussorgski) und die „Barkarole“ (J.Offenbach). Ein weiterer Auftritt erfogte am Martinstag. Im Meinlohforum sorgten das Nachwuchsorchester und der Meinloh-Grundschulchor für die musikalische Gestaltung der Feier.
Nächste Auftritte
14.12. 2009 Weihnachtsmarkt - Münsterportal
20.12. 2009 Adventskonzert Mariä Himmelfahrt (Blechbläser)
Jubiläumsjahr 2010:
90 Jahre Musikverein
www.stadtkapelle-ulm.de
www.blaeserschule-soeflingen.de
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Bilder: Schempp
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Veranstaltungen mit der Söflinger Saitenmusik
Advent in St. Leonhard
am Freitag, 11.Dezember 2009, 19.30 Uhr: Adventliche Feierstunde mit der Söflinger Saitenmusik und Otto Schempp. Die Mitwirkenden wollen die Besucher mit Musik und Lesungen auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Erhaltung der St. Leonhards-Kapelle wird gebeten.
Einlass. 19.00 Uhr
Schwäbischer Abend in der Klostermühle
am Sonntag, 24.1.2010, 17.00 Uhr: Lieder und Geschichten aus dem Schwabenland. Mitwirkende sind die Ballendorfer Stubensänger, die Söflinger Saitenmusik sowie Otto Schempp. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Aktion 100.000 der Südwest-Presse Ulm zu Gute. Näheres entnehmen sie bitte der Tagespresse im Januar.
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Das Leistungszentrum der Rhythmischen Sportgymnastik

Rosa Gerwick (vorne) und Regina Sergeeva, Mitglied der Nationalmannschaft Gruppe und Mitgliederinnen der TSG Söflingen
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Jahresfeier am 7. November 2009
In der vollbesetzten Theodor-Pfizer-Halle begrüßte der stv. Vorstand Uli Gebhard rund 550 Mitglieder der TSG Söflingen und Gäste, darunter auch Bürgermeister Gunter Czisch und einige Stadträte.
Bei der anschließenden Sportlerehrung wurden 307 Mitglieder für Ihre sportlichen Erfolge geehrt. Einen herausragenden Erfolg verzeichnete die Badmintonabteilung durch Otto Sautter, der bei den Senioren-Weltmeisterschaften in Andalusien den 5. Platz im Herreneinzel erreichte. Ebenfalls in ihren Altersklassen wurde Anne Willer Turnfestsieger in Frankfurt und somit Deutschen Meisterin im Wahlwettkampf 4-Kampf Leichtathletik und Bernhard Fröhlich Vizemeister im Wahlwettkampf 4-Kampf Schwimmen. In die 1.Regionalliga stieg die Damen 30 Tennismannschaft auf und bestreitet nun Ihre Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse. Bei der Jugend waren die Gymnastinnen der Rhythmischen Sportgymnastik Rosa Gerwick und Regina Sergeeva, beide Mitglied der Nationalmannschaftsgruppe, mit dem 9. Platz bei den Junioren-Europameisterschaften die überragenden Sportler. Ebenfalls sehr erfolgreich war das jüngste Cheerleadingteam, die bei den Deutschen Jugendmeisterschaften einen hervorragenden 8. Platz belegten.
Zur Unterhaltung der Gäste wurde anschließend von den Erwachsenen- und Jugendgruppen der Tanzakademie, Turnabteilung, Rhythmische Sportgymnastik und den Mitarbeiterinnen des Sportkindergärten sowie dem Moderatoren Duo Anke Stolz und Thomas Eberhardt die 60 min. Danceshow „Musik ist Trumpf“ auf der großen Bühne gezeigt. Ältester Teilnehmer war Turnabteilungsmitglied Karl Gruhler. Der fast 75-Jährige, der bereits am Morgen für 50 Jahre Vereinstreue ausgezeichnet wurde, sang und tanzte mit seinen Turnkameraden des 2. Wegs zum Auftritt der Bergvagabunden. Hochkarätig wurden die Auftritte der Rhythmischen Sportgymnastik mit Rosa Gerwick und Regina Sergeeva, beide Mitglieder der Nationalmannschaftsgruppe sowie Johanna Gabor, ehemalige WM-Teilnehmerin und mehrfache Deutsche Meisterin. Uli Gebhard bedankte sich anschließend bei den 80 Akteuren auf der Bühne, den Übungsleiterinnen und bei Petra Weber, die die Danceshow plante und Regie führte.
Bis tief in die Nacht spielte dann für die Tänzer die United Danceband und an der Bar, welche die Handballabteilung bewirtete, wurden intensive Gespräche über Vergangenes und Zukünftiges der TSG Söflingen gesprochen.
Eine ausführliche Bildergalerie steht unter www.tsg-soeflingen.de
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 Miro Ilic (6) beim Sprungwurf und Torerfolg gegen Balingen-Weilstetten
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Handball - Regionalliga:
Mit den fantastischen Heimspielsieg gegen den Tabellenführer Balingen-Weilstetten2 sowie dem Auswärtserfolg in Friedberg steht die TSG Söflingen mittlerweile auf dem 3. Tabellenplatz. Am 12. Dezember um 19:00 Uhr spielen die Jungs von Trainer Mike Wolz in der Kuhberghalle Ulm gegen LVB Leipzig. Dieses Spiel wird richtungsweisend sein, ob der Aufwärtstrend beibehalten werden kann. Erleben Sie die tolle Atmosphäre in der dritthöchsten deutschen Liga. Das junge Team der TSG würde sich sehr über ihren Besuch freuen!
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Badminton -Baden-Württembergliga:
Nach dem 4. Spieltag steht die 1. Mannschaft der TSG Söflingen ebenfalls auf dem 3. Tabellenplatz. Sehr zufrieden zeigt sich Abteilungsleiter Otto Sautter mit dem bisherigen Saisonverlauf. Die Damen mit Stefanie Matt und Edeltraud Vonmetz sind eine sichere Bank, nur die Herren könnten noch etwas konstanter spielen. Es wird sich zeigen, was die TSG Söflingen letztendlich drauf hat, wenn man am 23. Januar zum Liga-Krösus nach Friedrichshafen fährt. Drücken wir die Daumen!
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 WTB Meisterschaften DA40 Doppel Finale Petra Engel, Petra Dobus, Katalin Böröcz (TSG), Anke Wurst
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Tennis - Württembergische Meisterschaften
Am 20.11.-22.11 waren die Württembergische Doppel und Mixed Meisterschaften in Stuttgart-Stammheim. Erfolgreichste Spielerin war von der Tennisabteilung der TSG Söflingen im DA40 Doppel Katalin Böröcz. Sie spielte im Finale zusammen mit Ihrer Doppelpartnerin Anke Wurst aus Reutlingen gegen Petra Engel (TC Doggenburg) und Petra Dobus (TV Vaihingen/Enz). Mit einem klaren 6:4 und 6:3 gewannen sie überzeugend und wurde somit in der Klasse Damen 40 Württembergischer Meister im Doppel. Herzlichen Glückwunsch!
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Bilder: TSG Söflingen
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Power Plate bei der TSG Söflingen
Effektives Vibrationstraining
Bei der TSG Söflingen steht Ihnen im modernen Fitness-Studio das effektive Vibrationstraining „Power Plate“ zur Verfügung.
Was ist eigentlich „Power Plate“?
Das Geheimnis von der Power Plate liegt in Ihrer Funktionsweise. Denn Power Plate heißt wörtlich übersetzt Kraft-Platte und bewirkt durch multidimensionale Beschleunigungen die individuell gewünschten Effekte. Durch die Beschleunigungen können bis zu 50 Muskelreflexe gleichzeitig in der Sekunde erzeugt werden, wodurch nahezu alle Muskelgruppen im Körper aktiviert werden können.
Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie noch nie Sport getrieben haben, wie alt Sie sind, ob Sie Ihr Gewicht reduzieren oder nur Muskeln aufbauen wollen. Power Plate ist multifunktionell und individuell einsetzbar. Einfach genial! Vielen von uns mangelt es doch an der Zeit, um etwas für sich selbst, den eigenen Körper und die Gesundheit zu tun. Mit dem Training auf der Power Plate haben Sie die ideale Lösung. Nach nur 20 Minuten sind Sie mit dem Training fertig, fühlen sich fit und gehen gestärkt neue Ziele an. Und das Beste dabei: Während Ihrer Trainingszeit ist ständig ein qualifiziertes Betreuungspersonal bei Ihnen. Sozusagen ein Personaltrainer!
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Gespräche, Singen und Beten
Der Krippenweg im Clarissenhof
Seit zwei Jahren steht in der Kapelle des Clarissenhofs eine Egli – Figuren – Krippe, ein Angebot der Christusgemeinde und der Gemeinde Mariä Himmelfahrt Söflingen. Die Krippe steht nicht sofort als Ganzes da. Wir begleiten an zwei Adventssamstagen Maria und Josef, die Hirten und die Könige auf ihrem Weg. Dazu hören wir die Weihnachtsgeschichte, beten und singen Adventslieder. Anschließend gibt es das „Krippeschauen“, d. h. alle können zu Fuß oder im Rollstuhl nahe an die Krippe heran und schauen.
Einige der Bewohner berichten: Wir gehen immer wieder in die Kapelle zu unserer „Krippe“. Manche bringen auch ihre Besucher und Angehörigen dorthin. In diesem Jahr wollen wir etwas Neues wagen: Unter dem Thema „Der lange Weg nach Bethlehem“ begleiten wir – auch mit den Figuren – eine alte Frau, einen lahmen Mann, einen Hirten und einen Esel auf ihrem Weg und hören auf die „Weggespräche“ und singen und beten.
Wenn Sie dies interessiert, kommen Sie doch einfach und feiern Sie mit uns - auch Kinder sind willkommen!
Samstag, 12. Dezember u. Samstag, 19. Dezember, jeweils 16.30 Uhr
Doris Löffler
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Foto: Initiative Zink/fotolia
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Bratapfel aus der Terrine
Adventsschlemmereien können gesund sein. Dieses leckere Rezept ist reich an Zink, einem lebenswichtigen Mineralstoff, der das Immunsystem stärkt und für ein gesundes Wohlbefinden sorgt. Hier die Zubereitung für vier verführerische Portionen:
Zuerst 40 g Rosinen grob hacken und kurz mit 2 EL Rum erwärmen. 60 g geschälte Mandelkerne grob hacken und ohne Fett rösten. 2 saure Äpfel (z.B. Boskop) schälen, fein würfeln und in einer beschichteten Pfanne anbraten. Dann Rosinen, Mandeln und Apfelwürfel mischen, abkühlen lassen.
Währendessen 5 Blatt Gelatine kalt einweichen, ausdrücken und mit 2 EL Apfelsaft erwärmen, bis sich die Gelatine auflöst. 2 Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen, dabei 40 g Zucker zugeben. 300 g Joghurt und die Bratapfelmischung verrühren, mit Honig abschmecken. Davon 3 - 4 EL mit der aufgelösten Gelatine vermischen und dann schnell mit der Joghurt-Bratapfelmischung vermengen. Den Eischnee unterheben und alles in eine mit Frischhaltefolie ausgeschlagene Terrinenform füllen. Über Nacht kalt stellen.
Am nächsten Tag einen großen Apfel in Spalten schneiden und entkernen. Apfelspalten in Butter andünsten. Dann 1 TL Honig darüber träufeln und karamellisieren lassen. Zum Schluss die Terrine aus der Form stürzen und in Stücke schneiden. Mit Apfelspalten und Vanillesoße anrichten.
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Foto: Toppits
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Der Christstollen gehört zu Weihnachten wie bemalte Eier zum Osterfest. Für eine willkommene Abwechslung zum „Standard-Stollen“ sorgt diese rosinenlose Rezeptvariante für die Zubereitung von zwei Stollen à 20 Scheiben: 100 g Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
1 Hefewürfel in 225 ml lauwarm erwärmter Milch auflösen.
500 g Mehl, 50 g Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben.
Hefemilch und Butter zufügen und zunächst mit den Knethaken eines Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
Inzwischen 100 g Zartbitter-Schokolade und 100 g Mandeln hacken. Den Hefeteig nochmals durchkneten, halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu je einer Platte (25 x 20 cm) ausrollen. Mit 100 g Nuss-Nougatcreme bestreichen und mit der gehackten Schokolade und den Mandeln bestreuen. Anschließend zwei Stollen formen und auf ein mit Back-Papier oder Back-Alufolie ausgelegtes Backblech setzen. Aus der Back-Alufolie Schienen formen und um die Stollen setzen, damit diese ihre Form behalten. Erneut 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 30-35 Minuten backen. 75 g Puderzucker und 4 Päckchen Vanillinzucker mischen und die noch heißen Stollen bestreuen.
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Mit einem Spritzbeutel lässt sich der Zuckerguss einfach und gezielt dosieren – ohne klebrige Kinderhände.
Foto: Toppits/rbr
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Lebkuchen-Häuschen selbst gemacht
Häuslebauen zum Weihnachtsfest
Die klassischen Hexenhäuschen sind nicht nur für Kinder echte Highlights in der Weihnachtsbäckerei
Hier das Rezept: 450 g Vollkornmehl,
ein halber TL Backpulver,
150 g gemahlene Haselnüsse und
15 g Lebkuchengewürz mischen, mit drei Eiern und 225 g Honig zu einem festen Teig verkneten.
In Frischhalte-Folie gewickelt über Nacht bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Am nächsten Tag kann das kreative Backvergnügen beginnen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und den Lebkuchenteig auf Blechgröße ausrollen. Wer sicher gehen will, dass der Teig an keiner Stelle auf dem Blech anbackt, sollte auf das Auslegen eines zuverlässigen Back-Bogens nicht verzichten.
So sollte zum Beispiel eine Spezial-Prägung am Backpapier die Kontaktfläche des Backwerkes zum Untergrund reduzieren und die Teigwaren wie auf einem heißen Luftpolster schweben lassen. Zudem kann durch eine beidseitige Antihaft-Silikon-Beschichtung der ausgebackene Lebkuchen kinderleicht vom Backblech gehoben werden.
Nach kurzer Abkühlzeit wird er quer halbiert: eine Hälfte in zwei Rechtecke für die Dachstücke, die andere in zwei Dreiecke für die Giebel teilen. Nun 350 g Puderzucker mit Zitronensaft zu festem „Mörtel“ rühren. Auf einem Stück Pappe den Grundriss des Hauses aufmalen und aus zwei Packungen Dominosteinen die Seitenwände mauern. Giebelseiten ansetzen und gut trocknen lassen. Die Dachseiten festkleben, aus Lebkuchenresten einen Schornstein schneiden und montieren.
Zum Schluss wird das fertige Häuschen bunt mit Zuckerzeug und Keksen verziert.
- rbr. 75 g Puderzucker und 4 Päckchen Vanillinzucker mischen und die noch heißen Stollen bestreuen.
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Foto: rbr
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Exklusiv-Rezepte vom TV-Koch
Der Schweizer Star-Koch Andreas C. Studer beeindruckt immer wieder mit kulinarischen Höhenflügen. Hier ein verführerischer Studer-Tipp für die Weihnachtsbäckerei:
250 g zimmerwarme Butter und 250 g Zucker schaumig rühren. Eine Prise Salz und 5 Eigelbe hinzufügen, mit einem Handmixer gut rühren. 500 g Mehl langsam dazusieben und kneten. Nun den glatten Teig 30 Minuten kalt stellen und den Backofen auf 180 °C vorheizen. Dann wird die Teigmasse ca. 1/2 Zentimeter dick ausgerollt. Herzförmige Plätzchen ausstechen und diese 30 Minuten kaltstellen. Um lästiges Ankleben zu vermeiden, sollte das Backblech mit Toppits Meister Back-Papier ausgelegt werden. Die neuartige 3D-Struktur des hochwertigen Backpapiers – kombiniert mit einer beidseitigen Antihaft-Beschichtung – reduziert den Kontakt des Backguts zum Untergrund. Es lässt das kostbare Backwerk wie auf einem heißen Luftpolster schweben. Damit gelingen Hobbyköchen die raffiniertesten Backkreationen ohne Probleme. Die leckeren Herzen werden 12 bis 15 Minuten in der Mitte des Ofens gebacken. In der Zwischenzeit 1 Tasse Mandelsplitter grob hacken, in einer flachen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht rösten, dann auskühlen lassen. 100 g dunkle Kuvertüre schmelzen, die ausgekühlten Plätzchen damit bestreichen, mit den gerösteten Mandelsplittern bestreuen.
Übrigens: Schön verpackt sind die exquisiten Plätzchen eine tolle Idee für persönliche Weihnachtspräsente.
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Foto: Toppits/rbr
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Für die Festtage: Hähnchenflügel an Sprossen-Rucola-Salat
Leichte Kost statt Pfundefrust
Lecker, leicht und gesund: Die Hähnchenflügel werden vor dem Braten süß-scharf mariniert – ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.
Für vier Personen werden 1,6 kg Hähnchenflügel benötigt.
Diese zuerst waschen und trockentupfen. Dann 50 ml Limettensaft, 2 EL Speiseöl, 1 TL Salz, 1 EL Chilipulver, 2 EL Sesamsamen, 2 Msp. Koriander und 2 EL Honig verrühren und die Hähnchenflügel damit bestreichen.
Den Elektro-Backofen vorheizen, das Backblech mit Backpapier auslegen. Die Hähnchenflügel ca. 30-40 Minuten goldbraun braten (220 °C, Umluft 200 °C). Für den Salat 300 g gemischte Sprossen verlesen und waschen. 100 g Rucola waschen und putzen, 200 g frische Champignons waschen, putzen und in Scheiben schneiden.1 EL Rapsöl, 3 EL Gemüsebrühe, 2-3 EL heller Balsamico, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren, mit den Salatzutaten vermischen und mit den Hähnchenflügeln servieren.
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Kraftstoff-Ersparnis von bis zu 25 Prozent! Welcher Autofahrer möchte diesen Wert bei den ständig wechselnden Spritpreisen nicht erreichen?
Wie´s geht? Ganz einfach: Durch die Beachtung einiger einfacher, aber effizienter Verhaltensweisen, die man leicht trainieren kann. Wer sparsam ans Ziel gelangen will, sollte z.B. den Weg zum Bäcker um die Ecke lieber zu Fuß erledigen – denn auf Kurzstrecken verbraucht der noch kalte Motor ganz besonders viel Sprit. Im Stadtverkehr gilt die Regel: schnell schalten. Das heißt, Tempo 30 im dritten, Tempo 40 im vierten und Tempo 50 schon im fünften Gang. Wenn man sich einer roten Ampel nähert, am besten nur den Fuß vom Gas nehmen und den Wagen mit eingekuppeltem Gang rollen lassen. Dann setzt die Schubabschaltung des Motors ein, die Kraftstoffzufuhr wird unterbrochen – man verbraucht keinen Kraftstoff.
Außerdem wichtig: immer einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten. So können kurzfristige Temposchwankungen durch „Fuß weg vom Gas“ statt „Bremsen und Beschleunigen“ abgefangen werden.
Weiterhin empfiehlt es sich, den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen, Leichtlauföle zu benutzen und die Klimaanlage gerade im Sommer nicht zu überstrapazieren. Die Vermeidung von unnötigem Ballast (ungenutzter Dachgepäckträger) trägt weiter zu einer positiven Sprit-Umwelt-Bilanz bei.
Wer all dies in der Praxis erlernen möchte, kann sich z.B. bei den bundesweiten Spritspar-Trainings der Volkswagen driving experience oder bei Automobilclubs wie dem ADAC anmelden. Hier geben Profis den Teilnehmern zahlreiche Tipps für eine ökonomische Fahrweise. Denn hohe Spritkosten spart man sich besser – für die schönen Dinge des Lebens.
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Foto: Allianz/dpp
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Gefahrenquelle Tannenbaum
... damit die Stimmung nicht kippt
Tannenzweige, Kerzen, Plätzchenduft – die Adventszeit verbreitet Weihnachtsstimmung pur. Dafür sorgt nicht zuletzt eine festlich geschmückte Wohnung: Ein Adventskranz gehört zum Standardzubehör; meist werden jedoch auch noch Krippen aufgestellt, bunte Lichter am Fenster befestigt, Sterne, Engel, Elche und Rentiere aufgehängt. Bevor der Tannenbaum allerdings in den eigenen vier Wänden in voller Pracht erstrahlen kann, muss er erst einmal dorthin transportiert werden. Ein Unterfangen, das komplizierter sein kann, als man denkt – besonders dann, wenn ein wahres Prunkstück von zwei Meter Höhe erworben wurde. Eine solche Riesentanne kann nämlich, falsch im Auto verstaut, zur Gefährdung des Fahrers ebenso wie anderer Verkehrsteilnehmer führen. Keinesfalls sollte der stolze Besitzer den Baum quer ins Auto verfrachten und das, was zu groß ist, einfach aus dem geöffneten Seitenfenster baumeln lassen. Genauso falsch und obendrein extrem gefährlich: den Baum mehr schlecht als recht aufs Dach packen und während der Fahrt mit einer Hand festhalten. Sicht und Reaktionsfähigkeit des Fahrers dürfen nämlich in keiner Weise eingeschränkt sein. Die richtige Wahl: ein Dachgepäckträger oder ein größeres Auto, wo das Nadelgehölz – unbedingt gut befestigt! – zu transportieren ist. Die Ladefläche kann beispielsweise durch Umklappen der Rückbank erheblich vergrößert werden. Und: Ein Überstand von 1,5 Metern aus dem offenen Kofferraum ist erlaubt. Allerdings muss ab einem Meter eine rote Warnfahne zur Kennzeichnung angebracht werden. So kann der Baum sicher nach Hause gebracht werden – ohne dass ein unliebsamer Zwischenfall der Weihnachtsstimmung Abbruch tut.
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Die richtige Sitzposition beim Autofahren sorgt für mehr Sicherheit und weniger Verletzungsrisiko.
Foto: GLOBUSpress
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Richtig sitzen, gut ankommen
Unser moderner Alltag wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar. Busse, Züge, Flugzeuge und Pkw bewältigen schnell und zügig auch große Entfernungen. Dabei ist das Auto ganz besonders beliebt: Es gewährleistet ein hohes Maß an persönlicher Freiheit, ist unabhängig von vorgegebenen Fahrtzeiten und wird allgemein als sichereres Beförderungsmittel gesehen.
Doch die beste Sicherheitsausstattung genügt nicht, wenn der Fahrer nicht auch selbst zur Minimierung der Verletzungsgefahr beiträgt – und zwar durch die richtige Sitzposition, erklären die Experten vom Allianz Zentrum für Technik. Grundsätzlich neigt man gerade auf längeren Fahrten dazu, eine entspannte und eher lässige Körperhaltung einzunehmen. Das schadet aber auf Dauer nicht nur dem Rücken, sondern auch der Fahrsicherheit, da in Gefahrensituationen schnell und effektiv reagiert werden muss. Kurzfristiges Ausweichen und kräftiges Bremsen etwa sind nur möglich, wenn der Fahrer nicht zu weit entfernt von Bremspedal und Lenkrad sitzt. Der Sitz sollte so eingestellt werden, dass auch bei durchgetretenem Pedal das Bein leicht gebeugt bleibt; die ausgestreckten Arme sollten mit den Handgelenken den oberen Lenkradkranz berühren. Dabei jedoch nicht den Kontakt zur Rückenlehne verlieren und einen Mindestabstand von 25 cm zum Lenkrad einhalten. Und auch die Position der Kopfstütze ist von Bedeutung: Ist diese richtig eingestellt, schließt ihre Oberkante mit dem obersten Punkt des Kopfes ab. Der Hinterkopf sollte sich möglichst dicht an der Stütze befinden. So werden bei einem Unfall Schäden an der Halswirbelsäule verhindert. Wer all diese Dinge berücksichtigt, kann sich unbesorgt an seiner Mobilität erfreuen.
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Bei feuchtem Wetter haben Autofahrer oft Startschwierigkeiten: Die Innenscheiben sind beschlagen und müssen freigewischt werden. Wer eine Klimaanlage an Bord hat, ist jetzt klar im Vorteil, denn die Innenraumluft wird schnell entfeuchtet. Freie Rundumsicht in kürzester Zeit ist gewährleistet.
Grundsätzlich muss zwischen automatischen und manuellen Klimaanlagen unterschieden werden. Bei der Klimaautomatik wird die Temperatursteuerung im Innenraum selbstständig über Sensoren geregelt. Nach dem Start erfolgt sofort die volle Leistungsabgabe und in kurzer Zeit sind die Scheiben frei.
Bei Fahrzeugen mit einer manuellen Klimaanlage sollte das Gebläse auf die Windschutzscheibe ausgerichtet sein und der Umluftschalter aktiviert werden. Wenn die Sicht frei ist, kann der Umluftschalter deaktiviert werden.
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„Grün“ ist die Farbe der Zukunft – das gilt auch für sanfte Reparaturmethoden. Bis zu 370.000 Tonnen CO2 jährlich könnten so zusätzlich eingespart werden.
Foto: Allianz/GP
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Sacht und umweltfreundlich
Moderne Reperaturmethoden
Ein zerbeulter Kotflügel nach einem Unfall ist oft ein klarer Fall für die Werkstatt. Dort wird der Wagen wieder auf Vordermann gebracht, häufig durch den Austausch des defekten Einzelteils. Aber ist der Einbau eines Neuteils immer notwendig? Nein, sagt das Allianz Zentrum für Technik: Eine Reparatur sei meist nicht nur billiger, sondern auch ökologisch sinnvoller als die Erneuerung des beschädigten Teils. Bestes Beispiel: Schäden an Karosserie-Außenhaut und Fahrzeuglackierung eines Golf V. Bei der Reparatur einer Seitenwand kann hier der CO2-Ausstoß um 60 Prozent, bei der eines Kunststoffstoßfängers um 72 Prozent reduziert werden – jeweils im Vergleich zur Erneuerung der Teile. Bei der Kleinschadenreparatur am Kotflügel fällt der CO2-Ausstoß um 44 Prozent geringer aus als bei seiner Ganzlackierung. Damit sei nun erstmals der Nachweis erbracht, dass die von der Allianz seit langem empfohlenen sanften Reparaturmethoden nicht nur technisch einwandfrei und kostengünstig, sondern auch umweltfreundlicher seien, so Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs-AG. Die Experten schätzen, dass jährlich in 3,5 Millionen Fällen ein Metall- oder Kunststoffteil sanft repariert werden könnte. Damit wäre es möglich, allein in Deutschland die CO2-Einsparung von 200.000 auf 570.000 Tonnen jährlich zu steigern. Ergo: eine Methode mit Zukunft und hohem Umweltnutzen. Allerdings eine, die bisher noch viel zu wenig angewandt wird. Durchsetzen kann sie sich nur, wenn Autofahrer mithelfen – indem sie in der Werkstatt auf einer umweltfreundlichen Reparatur bestehen.
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Manche Geschenke lassen sich einfach nicht so gut unter dem Weihnachtsbaum platzieren.
Beispiel Standheizung: Nachdem dank der Abwrackprämie besonders viele neue Kleinwagen auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, wünschen sich viele mehr Komfort. Tipp für alle, die es warm mögen: Webasto bietet im Rahmen einer bis Ende Dezember befristeten Preisaktion ein Standheizung für Kleinwagen inkl. Einbau zu besonders günstigen Konditionen an. Wer Kuschelwärme für den Kleinwagen verschenken möchte, sollte sich daher etwas einfallen lassen – und beispielsweise ein weihnachtliches Kuscheltier inklusive liebevoll verpacktem Gutschein
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Energiesparen mit Stil: Dimmbare Energiesparlampen schaffen eine behagliche Atmosphäre und setzen beeindruckende Lichtakzente in jedem Wohnraum.
txn/Foto: licht.de
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Moderne Energiesparlampen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Wohnraumgestaltung. Sie setzen gezielte Akzente, schaffen die gewünschte Atmosphäre in jeder Wohnumgebung, fördern das Wohlbefinden und bringen Licht in den Alltag – bei deutlich reduziertem Energieverbrauch. Veraltete Beleuchtungssysteme leisten das nicht. Deshalb ist der Austausch energiefressender Glühbirnen gegen moderne Energiesparlampen in jeder Hinsicht ein Gewinn. Die Investition in energieeffiziente Lichtquellen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern schont zudem den Geldbeutel. An keiner Stelle im Haushalt kann der Stromverbrauch so deutlich und nachhaltig reduziert werden wie durch den Wechsel von der alten „Birne“ zu modernen Energiesparlampen. Auch die längere Lebenszeit der zukunftsorientierten Lichtquellen strapaziert die Haushaltskasse weniger. Gleichzeitig ist der Tausch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Ein Rechenbeispiel von licht.de zeigt es deutlich: In einer 3-Zimmer-Wohnung sind 13 Leuchten mit einer Gesamtleistung von 885 Watt im Einsatz. Durch den Tausch gegen Energiesparlampen mit einer Gesamtleistung von dann nur noch 163 Watt lassen sich die Stromkosten während der Lebensdauer der Lampen (8.000 Stunden) um bis zu 1.000 Euro senken. Das Beispiel beweist eindrucksvoll: Wer spart, muss dennoch nicht auf Komfort nicht verzichten.
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Ein gutes Dach über dem Kopf hat, wer sein Dach regelmäßig checken lässt.
Bild: txn
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Gegen Wind und Wetter gut gerüstet
Gut bedacht – der Check lohnt!
Das nächste Unwetter kommt bestimmt – gut, wenn man dann ein sicheres Dach über dem Kopf hat. Hausbesitzer sollten deshalb regelmäßig eine Dach-Inspektion vornehmen.
Starker Regen, Sturmböen, Hagelschauer oder Schnee in Massen: Wetterextreme nehmen zu und sind nicht nur eine Strapaze für Mensch und Tier, sondern auch für Häuser und Gebäude. „Am meisten der Natur ausgesetzt sind die Dächer“, erklärt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. „Darum sollten Hauseigentümer regelmäßig einen Dach-Check vornehmen lassen, am besten vor dem Wintereinbruch, bei starker Beanspruchung gegebenenfalls auch im Frühling.“ Experten empfehlen einen Dach-Check je nach Bauart und Standort etwa alle zwei bis fünf Jahre.
Schutz bei Wind und Wetter
Da die Dachoberfläche nicht im Blickfeld der Bewohner ist, können Sturm oder Schnee unbemerkt Dachziegel lockern. Extreme Temperaturen greifen die Dachoberfläche an und verursachen womöglich feine Risse oder beschädigen An- und Abschlüsse. „Solche Mängel entdeckt ein qualifizierter Dachdecker ohne großen Aufwand und zeigt auf, wie sich das schädliche Eindringen von Wasser, Schmutz oder Flugsamen ins Dach- und Mauerwerk verhindern lässt“, so Grimmert.
Die Kosten gut im Griff
In einem Inspektions-Protokoll listet der Fachmann erforderliche Reparaturen auf – etwa das Auswechseln schadhafter Ziegel oder die Beseitigung undichter Stellen – und erstellt eine Kostenübersicht. Gut zu wissen: „Hausbesitzer können pro Jahr bis zu 20 Prozent der Handwerker-Lohnkosten von der Einkommensteuer abziehen und so bis zu 1.200 Euro sparen“, betont der BHW-Experte Grimmert.
Dach-Inspektion – darauf kommt’s an
Jetzt oder im nächsten Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt für einen Dach-Check. Das sind die wichtigsten Punkte:
Jetzt prüfen
Sind Dachziegel und Firststeine locker, verschoben oder weisen Risse auf? Sind alle Anschlüsse an Schornsteinen, Dachfenster, Gesims in Ordnung? Müssen Dachrinnen, Kehlbleche oder Fallrohre gereinigt werden?
Kosten
Für einen etwa 1 ½-stündigen Dach-Check ohne Gerüst plus An- und Abfahrt ( Stunde) kann man etwa mit 120 Euro (inkl. Umsatzsteuer)* rechnen.
Achtung, Falle!
Bloß nicht von reisenden Dachreinigungsfirmen oder mobilen Handwerkerkolonnen an der Haustür zu einem „besonderen Angebot“ überreden lassen. Möglicherweise werden zweifelhafte Reparaturleistungen verkauft oder Hochdruckreinigungsgeräte eingesetzt, die Wasser- und Bauschäden verursachen.
Auf Nummer sicher
„Den Check am besten einem Dachdecker-Fachbetrieb in der Nähe überlassen“, rät Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. Der Vorteil: Handwerker mit geübtem Auge entdecken auch Mini-Schäden und beheben sie schnell und kostengünstig, bevor sie große Folgeschäden nach sich ziehen.
* Basis: Bundesweiter Mittelwert für eine Dachhandwerkerstunde: 50 Euro netto. Achtung: Es gibt in den Sätzen sehr große regionale Unterschiede.
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Design trifft Funktionalität - moderne Heizkörper
Bild: txn
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Multifunktionales Gesamtkunstwerk statt schlichter Heizrippe: Die neuen Heizkörper können sich sehen lassen.
Heizkörper müssen sich nicht länger unter Fensterbänke ducken. Sie überzeugen vielmehr durch innovative Designs. Metallische Oberflächen, ausgefallene Formen und kräftige Farben bringen Abwechslung ins Wohn- und Badezimmer. Besonders gefragt sind Vertikalheizkörper, die auch in puncto Funktionalität Trends setzen. Für die Heizung als Handtuchtrockner konnten sich schon viele Immobilieneigentümer erwärmen, jetzt machen die Design-Heizer auch als Garderobe mit integriertem Spiegel, als Raumteiler oder Wanddekoration Furore. Bei einer Höhe von 160 Zentimetern kosten die multifunktionalen Wärmequellen rund 300 Euro. Moderne Heizkörper sind nicht nur chic und vielseitig nutzbar, sondern auch besonders effektiv. Sie geben einen hohen Anteil an Strahlungswärme ab, die vom Menschen als besonders behaglich empfunden wird. Die individuelle Wohlfühltemperatur lässt sich so schneller und mit weniger Energie erreichen. „Mit einer optimierten Wärmeübertragung kann bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden“, so Uta Schaller für die BHW Bausparkasse. Strahlungswärme trocknet die Luft nicht aus, und das Raumklima bleibt angenehm frisch. Vor allem Allergiker profitieren davon, dass kein Staub aufgewirbelt wird.
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